Assassins – Die Killer

Lesezeit: 2 Minuten

Assassins – Die Killer (1995)
Originaltitel: Assassins

Regie: Richard Donner
Drehbuch: Lana Wachowski, Andy Wachowski
Produktion: Lauren Shuler Donner, Richard Donner, Joel Silver
Musik: Mark Mancina
Kamera: Vilmos Zsigmond
Darsteller: Sylvester Stallone, Antonio Banderas, Julianne Moore, Steve Kahan, Muse Watson, Anatoli Davydov, u.v.a.
Dauer: 132 Minuten

Inhaltsangabe:

Robert Rath (Sylvester Stallone) ist ein abgeklärter Profikiller. Ihm entgeht kein Geschäft und er erledigt die Dinge korrekt und ohne viele Fragen zu stellen. Aber er wird müde und verliert allmählich seinen Elan. Im Grunde möchte er sich aus dem Geschäft zurück ziehen. Um das zu finanzieren, nimmt er noch einen Auftrag an. Er soll Alan Branch (Steve Kahan) ermorden!

Bei diesem Auftrag funkt ihm jedoch jemand dazwischen. Der junge und heißblütige Miguel Bain (Antonio Banderas) erledigt für Robert die Arbeit. Auch wenn er schon an jugendlicher Vitalität verloren hat, so läßt er sich jedoch nicht die Butter vom Brot nehmen und krallt sich den Burschen. Miguel scheint ihn zu kennen, aber woher? Er weiß Dinge, die Robert vor 15 Jahre zurück gelassen hat, als er jemanden den Rang streitig machen wollte.

Beim nächsten Auftrag (der letzte ist Robert ja durch die Finger gegangen) muss er eine junge Computer-Spezialistin ins Visier nehmen und vier dubiose Käufer. Auch da ist Miguel schon dran und mäht alles um, was sich ihm in den Weg stellt. Aber da ändert sich Roberts Haltung. Er kann Electra (Julianne Moore) eigentlich ganz gut leiden und er möchte aus ihrem Wissen mit Kapital schlagen.

Daher schlägt er seinem Boss ein besonders lukratives Geschäft vor, wo er dann auch die Sache mit Miguel endgültig klären kann!

Mein Fazit:

Profikiller mal unter sich!

Ein Film, den ich mir immer wieder ganz gern anschaue. Sylvester Stallone und Antonio Banderas sind in ihren Rollen stark und können glaubthaft ihre Charaktere darstellen. Die Geschichte hapert zwar so ein bißchen an der einen oder anderen Stelle, aber im Vordergrund steht ja das eigentliche Duell zwischen Rath/ Bain. Und das ist am Ende einfach nur genial gemacht.

Julianne Moore bringt mit ihrer schrulligen Art ein bißchen Pepp rein. Vor allen Dingen konnte sie als Katzenliebhaberin punkten.

Ein Film, der keinen großen Anspruch birgt, dafür aber Unterhaltung bietet und Spannung bis zum Schluss! 90% … ohne Frage!

Anmerkung: Die Rezension stammt vom 25.05.2008.

Veröffentlicht am 03.10.18!

image_pdf

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

* Die DSGVO-Checkbox ist ein Pflichtfeld.

*

Ich bin damit einverstanden.