Downton Abbey – 2. Staffel

Lesezeit: 2 Minuten

Downton Abbey – 2. Staffel (2012)

 

Regie: Brian Percival, David Evans, Philip John
Drehbuch: Julian Fellowes
Produktion: Rebecca Eaton, Julian Fellowes, Gareth Neame, u.v.a.
Musik: John Lunn
Kamera: Nigel Willoughby, Graham Frake, Gavin Struthers, u.v.a.
Darsteller: Hugh Bonneville, Elizabeth McGovern, Maggie Smith, Jim Carter, Brendan Coyle, Michelle Dockery, u.v.a.
Dauer: ca. 95 Minuten pro Folge
Dies ist die 2. Staffel der Downton Abbey-Reihe.

Inhaltsangabe:

Der 1. Weltkrieg ist ausgebrochen und fordert von allen Bürgern des Landes den Tribut. Auch die Menschen in Downton Abbey spüren die Auswirkungen. Einige Angestellte sowie auch der Erbe Matthew Crawley (Dan Stevens) sind einberufen und müssen an der Front schreckliches erleben.

Matthew ist inzwischen mit Lavinia Swire (Zoe Boyle) verlobt und Mary (Michelle Dockery) mit Sir Richard Carlisle (Iain Glen). Doch beide Verbindungen scheinen vom Unglück verfolgt, wohl nicht zuletzt deshalb, weil Matthew und Mary doch viel mehr als nur die Liebe zum Anwesen verbindet.

Isobel Crawley (Penelope Wilton) fordert schließlich von Robert (Hugh Bonneville), Downton Abbey als Genesungsheim für verwundete Soldaten zu öffnen. Mit viel Aufwand gelingt es der Familie, doch noch ihren Anteil zu bringen. Dabei müssen alle näher zusammen rücken.

Mein Fazit:

Inzwischen habe ich alle Figuren der Serie liebgewonnen, der eine oder andere ist natürlich nicht gerade der Sympathie-Träger, aber dennoch gehört es einfach dazu. Ein Scheusal versüßt die Serie schließlich und in dieser Serie ist es Thomas Barrow alias Robert James-Collier. Er scheint kaum Rückgrad zu besitzen und lässt sich durch einen sogenannten „Heimatschuss“ von der Front abziehen.

Alle Figuren bekommen gleich viel Raum in der Serie, niemand wird übermäßig in den Vordergrund gestellt und das finde ich sehr angenehm. Durch die sehr wohl formulierte Ausdrucksweise lernt der Zuschauer, wie man einen sehr höflich, aber bestimmt vor die Tür setzen kann.

Der Krieg bringt es mit sich, das viele Veränderungen stattfinden und Gefühle durcheinander bringen. Und das Personal hat auch so ihre privaten Probleme. Vor allen Dingen verbotene Gefühle oder Altlasten. Ja, man fühlt mit ihnen und manches Mal geht es sogar gut aus.

Veröffentlicht am 28.10.18!

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