Kung Fu Panda

Lesezeit: 2 Minuten

Kung Fu Panda (2008)

 

Regie: Mark Osborne, John Stevenson
Drehbuch: Jonathan Aibel, Glenn Berger
Produktion: Melissa Cobb, Lorne Orleans, Jonathan Aibel
Musik: John Powell, Hans Zimmer
Kamera: Yong Duk Jhun
Darsteller (Originalstimmen): Dustin Hoffman, Jack Black, Angelina Jolie, Ian McShane, Jackie Chan, Seth Rogen, u.v.a.
Dauer: 92 Minuten
Dies ist der 1. Teil der Kung Fu Panda-Reihe.

Inhaltsangabe:

Der pummelige Po (deutsche Stimme Harpe Kerkeling) arbeitet bei seinem Vater und verkauft Nudelsuppe. Aber heimlich träumt er davon, ein legendärer und unerschrockener Krieger zu sein, idealerweise der Drachenkrieger. Aber er weiß auch, das er das eigentlich gar nicht kann.

Wie der Zufall es will, wird er jedoch von der Schildkröte Shifu (deutsche Stimme Gottfried JohnI) zum Drachenkrieger auserwählt. Sehr zum Mißfallen der bereits ansässigen Kung Fu-Kämpfer, die eigens zur Verteidigung des Jade-Tempels ausgebildet wurden. Po gibt es alle Mühe, aber er schafft es einfach nicht, auch nur ansatzweise ein Drachenkrieger zu werden.

Trotz allem glaubt die Schildkröte Shifu an ihn und der böse Kämpfer Tai Lung (deutsche Stimmer Thomas Fritsch) ist aus seinem Hochsicherheits-Gefängnis ausgebrochen, um sich das zu holen, was er glaubt, seit jeher schon zu besitzen: Die Drachenrolle aus dem Jade-Tempel!

Ob Po ihm wirklich stand halten kann?

Mein Fazit:

Popcorn und herzerfrischendes Kinderlachen!

Eine andere Überschrift fällt mir zu diesem Film nicht ein. Einen absolut spaßigen nachmittag hat man bei diesem Film, wenn man keine hohen Ansprüche stellt. In erster Linie steht die Unterhaltung der Kids und als solcher ist er 100%ig geeignet, gerade in Zeiten von Manga und Pokémon! Und das Tiere der unterschiedlichsten Art die kuriosen Rollen darstellen, ist nichts Neues und Ungewöhnliches.

Die Stimme von Hape Kerkeling ist in jeder Sekunde wiederzufinden. Und wenn man weiß, wie Hape Kerkeling ist und wenn man dann den pummeligen Panda auf der Leinwand sieht, ist die Stimme perfekt ausgewählt. Es paßt einfach und Hape Kerkeling hat wohl sichtlich seinen Spaß gehabt.

Der Film bekommt von mir 80%. Natürlich, weil er ein typischer Kinderfilm ist, der in erster Linie unterhält und in zweiter Linie einen moralischen Aufhänger bietet. Die Kinder können sich mit den Figuren identifizieren und kreischen vor Vergnügen, wenn Po wieder mal dem Essen hinterher hechtet.

Anmerkung: Die Rezension stammt vom 15.07.2008.

Veröffentlicht am 09.11.18!

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