Kimberli Wagner: Der Herr von Skye

Lesezeit: 2 Minuten

Kimberli Wagner: Der Herr von Skye

Originaltitel: Lord of the Island
übersetzt von unbekannt
Verlag: FCB Freizeit Club
Seitenanzahl: unbekannt
ASIN: B005SXFJDW

Dieses Buch ist zusammen mit Theresa Gladdens „Reif für die Liebe“ erhältlich und ist Teil der Serie “Wie die Liebe die Welt verändert”.

Inhaltsangabe:

Tess Hartley ist eine anerkannte Künstlerin, doch seit dem tragischen Tod ihres Mannes und ungeborenen Kindes vor zwei Jahren hat sie kein Bild mehr gemalt. Um wieder Zugang zu sich selbst zu finden, mietet sie sich auf der schottischen Insel Skye ein Haus an. Das es auf den Winter zugeht, sind die Einheimischen zunächst skeptisch ihr gegenüber.

Eine weitere verletzte Seele kreuzt jedoch ihren Weg: Ian MacLeod, der Heer von Skye, der Erbe des MacLeod-Clans. Durch einen tragischen Unfall erlitt er sichtbare und tiefe Narben. Aus dem beliebten Playboy war ein verschlossener und mürrischer Mann geworden, der zudem von der Presse gehetzt worden war.

Sie lernen einander als Nachbarn kennen. Doch ihre gegenseitige Anziehungskraft wächst. Als Ian sie aus dem Moor rettet und Tage und Nächte danach an ihrem Krankenbett wacht, wird ihm bewußt, wie sehr er sie begehrt. Schließlich schenken sie sich eine Nacht voller Leidenschaft und Ekstase, eher er für Wochen ins Krankenhaus nach Edinburgh muß, um sich weiteren Korrekturen zu unterziehen.
Tess blüht in der dörflichen Gemeinschaft auf und verhilft den Menschen, sich ein besseres Leben zu ermöglichen. Sie ist sogar so beliebt, das man es ihr nachsieht, das sie als unverheiratete Frau schwanger ist. Auch wenn sie kein Wort verlauten läßt, weiß doch jeder, das Ian MacLeod der Vater des Kindes ist. Und dieser ist nach seiner Rückkehr überglücklich über diese Nachricht.

Doch Tess hat Angst. Sie möchte nicht noch einmal verlassen werden wie vor zwei Jahren und lehnt eine Heirat ab. Kann Ian sie doch noch von seinen Absichten und ehrlichen Gefühlen überzeugen?

Mein Fazit:

Dies ist ein Buch, was im erotischen Sinne sehr großzügig ist. Ich finde jedoch, das es diesem Buch gerade diesen Charme gibt. Man legt es nur ungern aus der Hand. Die politischen Hintergründe sind eigentlich eher dürftig beschrieben. Zumindest zu dürftig, um am Ende so wichtig zu werden, meiner Meinung nach. Dennoch ein Buch, welches ich dringend empfehle und wo mir sicher auch ohne grippales Fieber sehr heiß geworden wäre.

Anmerkung: Die Rezension stammt aus März 2003.

Veröffentlicht am 21.11.18!

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