Sons of Anarchy – 2. Staffel

Lesezeit: 2 Minuten

Sons of Anarchy – 2. Staffel (2009)

 

Regie: Paris Barclay, Guy Ferland, Gwyneth Horder-Payton, u.v.a.
Drehbuch: Kurt Sutter, Chris Collins, Dave Erickson, u.v.a.
Produktion: Art Linson, John Linson, Kurt Sutter, u.v.a.
Musik: Bob Thiele Jr.
Kamera: Paul Maibaum
Darsteller: Charlie Hunnam, Katey Sagal, Mark Boone Junior, Kim Coates, Tommy Flanagan, Theo Rossi, u.v.a.
Dauer: ca. 45 Minuten pro Folge
Dies ist die 2. Staffel der Sons of Anarchy-Reihe.

Inhaltsangabe:

Die Sons sind geschockt von Donnas Tod, Opis (Ryan Hurst) Frau. Clay (Ron Perlman) und Tig (Kim Coates) konnten die Komplikation nicht ahnen. Jax (Charlie Hunnam) ahnt schon sehr bald, das Clay hinter dem Mord steckt. Piney (William Lucking) vermutet ebenso schon bald die Wahrheit und fordert von Jax, dass er es klärt.

Zwischen Jax und Clay bahnt sich eine Zuspitzung des Macht-Kampfes an, während ihnen eine neue Gruppe das Leben schwer macht: die Liga amerikanischer Nationalisten, allen voran Saubermann Ethan Zobelle (Adam Arkin). Gleichzeitig mischen die Iren Charming auf und es kommt zu einem Gemengelage mit Gemma (Katey Sagal), die in einen Hinterhalt gelockt und vergewaltigt wird.

Aber auch Tara (Maggie Siff) weiß nicht, ob sie an Jax‘ Seite bleiben soll oder nicht. Sie kümmert sich um den kleinen Abel und hilft bei Verletzungen. Aber die Krankenhausleitung ist auch nicht so wirklich begeistert von ihrer Verbindung.

Mein Fazit:

Die Staffel beginnt mit nachdenklichen Bildern, aber das ist auch nur von kurzer Dauer. Die Gewalt greift umsich, innerhalb der Gruppe und außerhalb. Diese Staffel ist komplett ab 18 Jahre und manchmal musste ich schon erschrocken kurz die Luft anhalten. Oft genug ist die Spannung zwischen den einzelnen Figuren mit der Hand greifbar!

Gemma liebt ihr Enkelkind, aber das Tara sich um ihn kümmert, gefällt ihr nicht ganz so. Die Beziehung der beiden ist zwiegespalten, auch wenn Gemma Jax‘ „Old Lady“ hilft. Gemma ist für mich in einigen Situationen undurchschaubar, aber ihr Leid nach der Gruppenvergewaltigung ist spürbar und authentisch. Insgesamt ist sie die beeindruckendste Schauspielerin, sie ist Femme Fatale höchstpersönlich, trotz des Alters.

Es gibt sehr viele Konflikte und Gruppierungen und man muss schon aufpassen, was da abgeht. Teilweise konnte ich es nicht ganz verstehen, erst später in einem anderen Kontext. Es ist sehr komplex, aber nicht weniger langweilig. Schließlich gibt es viele Dinge zu klären.

Aufgrund der teils sehr verwirrenden Story gibt es dieses Mal nur 85%. Da ich aber inzwischen schon bei der sechsten Staffel bin, weiß ich, dass es eine Ausnahme bleibt.

Veröffentlicht am 22.12.18!

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