Die Jagd nach dem Schatz der Nibelungen

Lesezeit: 2 Minuten

Die Jagd nach dem Schatz der Nibelungen (2008)

 

Regie: Ralf Huettner
Drehbuch: Derek Meister
Produktion: Stefan Raiser, Felix Zackor, Barbara Thielen
Musik: Klaus Badelt
Kamera: Hannes Hubach
Darsteller: Hark Bohm, Fabian Busch, Benjamin Sadler, Bettina Zimmermann, Stephan Kampwirth, Liv Lisa Fries, u.v.a.
Dauer: 114 Minuten

Inhaltsangabe:

Eik Meiers (Benjamin Sadler) ist seit jeher dem Schatz der Nibelungen verfallen. Vor acht Jahren verlor er seine Frau, weil sie gemeinsam auf der Suche nach den Spuren von Karl dem Großen waren und seinen unschätzbaren Schatz finden wollten. Nun hat er wieder Witterung aufgenommen, als ein Amulett und eine Münze aus dem Museum verschwinden. Zusammen mit der Museumswissenschaftlerin Katharina Berthold (Bettina Zimmermann) und seinem Freund Justus (Fabian Busch) machen sie sich auf die Suche nach den vier Schlüsseln.

Dabei stellen sie schnell fest, das ihnen die Gefolgsleute von einem reichen und kranken Geschäftsmann auf den Fersen sind. Dieser möchte nämlich das im Schatz beinhaltete Drachenblut haben. Das, so glaubt er, würde ihn von seiner Krankheit heilen.

Für alle beginnt ein Wettlauf mit der Zeit.

Mein Fazit:

Vergeudete Zeit und vergebene Liebesmüh‘.

Mehr kann man dazu nicht sagen. Am Anfang dachte ich noch, gib‘ dem Film eine Chance, er kann ja noch besser werden. Aber je später der Abend wurde, je weiter fortgeschritten der Film war, desto mehr stellten wir fest, das wir mit diesem Film schlichtweg unsere kostbare Zeit verschwendet haben.

Der Film ist eine Kopie von verschiedenen Abenteuer-Filmen, angefangen von Indiana Jones bishin zu Benjamin Gates („Das Vermächtnis von…). Die Handlung war nicht schlüssig und auch unglaubwürdig. Viele Fragen blieben offen, es wurde z. B. gar nicht klar, welche Krankheit der Geschäftsmann hat. Bettina Zimmermann war mir eine Spur zu hochnäsig und bei Benjamin Sadler hatte ich gelegentlich das Gefühl, er würde jeden Moment einschlafen.

Alles in allem eine sehr schlechte Kopie von Hollywood, für deutsche Verhältnisse mag die Kulisse noch ganz ok gewesen sein, aber das war es auch schon. Von mir gibt es 50%.

Anmerkung: Die Rezension stammt vom 01.09.2008!

Veröffentlicht am 27.01.19!

image_pdf

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

* Die DSGVO-Checkbox ist ein Pflichtfeld.

*

Ich bin damit einverstanden.