Danielle Steel: Juwelen

Lesezeit: 2 Minuten

Danielle Steel: Juwelen

Originaltitel: Jewels (1992)
übersetzt von Ingrid Rothmann
Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag
Seitenanzahl: 544 Seiten
ISBN-10: 344235160X
ISBN-13: 978-3442351602

Inhaltsangabe:

Sarah Whitfield feiert ihren 75.ten Geburtstag, als sie auf ihr vergangenes Leben zurück blickt, das ihr alle Höhen und Tiefen gegeben hat, was ein ausgefülltes Leben zu geben vermag.

Als Sarah Thompson wurde sie in New York in der guten Gesellschaft geboren. Ziemlich früh heiratete sie den Lebemann Freddie Van Deering. Doch er entpuppte sich als lausiger Ehemann und Mr. Thompson arrangierte die Scheidung. Nachdem Sarah sich ein Jahr vor Scham und Demütigung zurückgezogen hatte, unternehm sie nur widerwillig mit ihren Eltern eine Europareise. In England schließlich lernte sie William Whitfield, den Duke of Wihitfield kennen. Nur zögerlich gibt sie seinem Werben nach und schließlich heirateten sie nach ein paar Monaten aus tiefster Liebe. William Whitfield ist es völlig egal, das sie bereits eine geschiedene Frau ist und auch wenn er in der Thronfolge in der englischen Aristokratie einen Platz hat, so verzichtete er gerne darauf.

Während ihrer Flitterwochen fanden sie das verlasse Gut Château de la Meuze in Frankreich und verliebten sich darin. Mit viel harter Arbeit und Mühe begannen sie es herzurichten. Am 1. September 1939 brachte Saran schließlich unter großen Schwierigkeiten ihren ersten Sohn Phillipp zur Welt. Doch schon mußte William nach England gehen, da der Zweite Weltkrieg ausgebrochen war.

Für Sarah begann eine lange und einsame Zeit. Sie gebar eine Tochter, Elisabeth, die deutschen Truppen besetzten das Château und William wurde schließlich als vermißt gemeldet. Doch blieb Sarahs unterschütterliche Liebe fest und sie kämpfte mit aller Macht für ihre Liebe und ihr Leben …

Mein Fazit:

Dies ist eine außergewöhnliche Geschichte. Danielle Steel hat wieder die obere Schicht als Aktionsradius gewählt, was es einem machmal schwierig machte, sich mit der Heldin zu identifizieren. Aber die erlittenen Schicksalsschläge machte die Geschichte wieder glaubhafter! Einige Stellen fand ich als zu langatmig (vor allen Dingen die letzten 100 Seiten), dennoch ist es alles in allem ein gelungenes Buch und ich kann es wärmstens empfehlen!

Anmerkung: Die Rezension stammt aus Juli 2004.

Veröffentlicht am 06.02.19!

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