Antarctica – Gefangen im Eis

Antarctica – Gefangen im Eis (2006)
Originaltitel: Eight Below

Regie: Frank Marshall
Drehbuch: David DiGilio
Produktion: Patrick Crowley, Gary Barber, David Hoberman
Musik: Mark Isham
Kamera: Don Burgess
Darsteller: Paul Walker, Bruce Greenwood, Moon Bloodgood, August Schellenberg, Gerard Plunkett, Wendy Crewson, u.v.a.
Dauer: 120 Minuten

Inhaltsangabe:

Jerry Shepherd (Paul Walker) ist Führer in der Antarktis. Zusammen mit seinen acht Schlittenhunden verbringt er die antarktische Sommer, um die Forschung zu unterstützen. Kurz vor dem antarktischen Winter kommt noch der Wissenschaftler David McClaren (Bruce Greenwood), um nach einem Meteoriten-Stein zu suchen.

Doch es zieht ein schwerer Sturm auf und sie müssen umkehren. Völlig entkräftet kommen sie an ihrer Station an, dank der Schlittenhunde, die über eine lange Strecke alles gegeben haben, um die Herrchen nach Hause zu bringen. Katie (Moon Bloodgood) verspricht Jerry, die Tiere zu holen. Aber das Wetter macht es unmöglich.

Die acht Schlittenhunde sind im Eis gefangen. Sie warten auf Jerry, das er sie abholt, doch der antarktische Winter macht es schier unmöglich. Dennoch startet Jerry eine Rettungsaktion.

Mein Fazit:

Ich hatte mir bei dem Film nichts gedacht. Mein Mann wollte ihn sehen und da ich müde war und vorrausichtlich bald schlafen würde, haben wir uns dafür entschieden.

Aus dem Schlaf ist nichts geworden und aus dem anfänglichen Desinteresse wurde dann doch Neugier. Die Neugier kam durch die acht entzückenden Hunde, die eigentlich die Hauptrolle in diesem Film spielen. Sie werden zurück gelassen und dann schließlich ungewollt sich selbst überlassen. Treu und voller Vertrauen warten sie auf Jerry. Zwischendurch machen sie unangenehme Erfahrungen mit den anderen Tieren der Antarktis oder lernen im Rudel zu jagen. Zwei Hunde müssen in diesem Winter ihr Leben lassen und auch ich war betroffen und ergriffen.

Die Geschichte ist spannend. Und sie beruht auf einer wahren Begebenheit und das macht es für mich eigentlich um so beklemmender. Ich habe den Film tatsächlich bis zum Ende gesehen und bereue es nicht eine Sekunde. 90% für die tollen Hunde, die dem Menschen in ihrem Verhalten manchmal ganz schön nah waren.

Anmerkung: Die Rezension stammt vom 24.11.2008.

Veröffentlicht am 17.03.19!

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