Highlander – Es kann nur einen geben

Highlander – Es kann nur einen geben (1986)
Originaltitel: Highlander

Regie: Russell Mulcahy
Drehbuch: Gregory Widen, Peter Bellwood
Produktion: Peter S. Davis, William N. Panzer, E.C. Monell
Musik: Michael Kamen
Kamera: Gerry Fisher
Darsteller: Christopher Lambert, Sean Connery, Clancy Brown, Roxanne Hart, Beatie Edney, Alan North, u.v.a.
Dauer: 116 Minuten
Dies ist der 1. Teil der Highlander-Reihe.

Inhaltsangabe:

Connor MacLeod (Christopher Lambert) wird im Kampf tödlich verletzt, dennoch überlebt er es. Das Dorf, in dem er aufgewachsen ist, verjagt ihn und so lernt er im Exil Juan Ramirez (Sir Sean Connery) kennen, der ihn darüber aufklärt, das er ein Highlander und damit praktisch unsterblich ist.

Doch es gibt noch andere Highlander, wie z. B. der Erzfeind Kurgan (Clancy Brown), der ihn durch alle Zeiten und Welten jagt, um ihn zu vernichten. Dennoch kann MacLeod immer wieder entkommen. Aber Ramirez hat ihm gesagt: Er muss sich vorbereiten, auf die Arena, denn es ist allen klar: Es kann nur einen geben!

Mein Fazit:

Dies ist eines der wenigen Filme, die ich nicht bis zum Ende gesehen habe und es auch nicht tun werde. Mein Mann hat mir diesen Film empfohlen (er sprach gerade beschwörend auf mich ein), allerdings kann ich seinen Geschmack nicht teilen.

Die Zeitsprünge gingen mir schlichtweg auf den Keks, ich konnte keinen Zugang zu den Figuren finden und auch die Handlung fand ich irgendwie … langweilig. Der Film mag gut sein (ebenso die Musik) und Sean Connery als spanischen Highlander fand ich ganz nett und entzückend, aber den Rest kann ich nicht bewerten.

Kurz und schmerzlos: 55% von mir und die Fortsetzung werde ich mir ganz sicher nicht ansehen!

Anmerkung: Die Rezension stammt vom 07.12.2009.

Veröffentlicht am 05.09.19!

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