J. R. R. Tolkien: Die Rückkehr des Königs

J. R. R. Tolkien: Die Rückkehr des Königs

Originaltitel: The Lord of the Rings – The Return of the King (1955)
übersetzt von Wolfgang Krege
Verlag: Klett-Cotta
Seitenanzahl: 444 Seiten
ISBN-10: 3608939830
ISBN-13: 978-3608939835
Dies ist der 3. Teil der Der Herr der Ringe-Reihe.
Hier ist der Film dazu rezensiert.

Inhaltsangabe:

Gerade ist die Schlacht um Helms Klamm geschlagen und ausgestanden, so müssen Gandalf, der Graue, Aragorn, der Streicher, Legolas, der Elb, Gimli, der Zwerg und die zwei Hobbits Pippin und Merry in die nächste Schlacht ziehen. Denn der Ring-Krieg ist in vollem Gange und der Feind -Sauron- ruht nicht eher, bis der letzte Mensch in Mittelerde geschlagen ist. So schickt er seine Streitmacht in Richtung Gondor auf die Stadt Minas Tirith.

In Minas Tirith jedoch herscht der Truchsess von Gondor, Denethor. Der Vater von Boromir und Faramir. Denethor jedoch verkennt die Lage, als er Faramir in den Kampf schickt. Und Gandalf hat alle Hände voll zu tun, Aragorn und seine Gefährten auf den richtigen Weg zu lenken. Denn Eile ist geboten.

Während dessen kämpfen Sam und Frodo mit ihrer Aufgabe, den Ring in den Schicksalsberg zu werfen. Frodo, von den Orks gefangen genommen, wird von Sam mit einer waghalsigen Aktion befreit. Sie stiefeln schließlich weiter, doch der Ring will nicht in das Feuer des Schicksals-Berges. Doch das ist nicht die einzigste Gefahr, die auf die beiden lauert.

Mein Fazit:

Man muss es mal gelesen haben, soviel steht fest. Und wer -so wie ich- den Film vor dem inneren Auge hat, wird einiges wiederfinden. Allerdings findet man im Film längst nicht alles wieder, was im dritten Teil der Trilogie geschrieben steht.

Dieses Band lebt vom Krieg um Gondor und es hatte erstaunlich Tempo. Zuweilen gab es noch hier und da Stellen, die unnötig in die Länge gezogen waren, aber ansonsten war es recht flott zu lesen. Und die Geschichten um das Auenland zum Schluss sind für jeden Leser eine Überraschung, der vorher den Film gesehen hat.

Alles in allem eine Geschichte, die unvergessen ist. Aber ich habe das Buch nun einmal gelesen und ich denke, das ich es nicht noch einmal tun werde. So sehr Tolkien sich auch Mühe gab und eine neue Welt erschuf, mir war es zwischendurch ein bißchen zuviel des Guten.

Anmerkung: Die Rezension stammt aus September 2008.

Veröffentlicht am 05.09.19!

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