Weil es dich gibt

Weil es Dich gibt (2001)
Originaltitel: Serendipity

Regie: Peter Chelsom
Drehbuch: Marc Klein
Produktion: Peter Abrams, Simon Fields, Robert L. Levy
Musik: Alan Silvestri
Kamera: John de Borman
Darsteller: Bridget Moynahan, Jeremy Piven, Kate Beckinsale, John Cusack, John Corbett, Lilli Lavine, u.v.a.
Dauer: 90 Minuten

Inhaltsangabe:

Jonathan Trager (John Cusack) und Sara Thomas (Kate Beckinsale) lernen sich in der Vorweihnachtszeit in New York kennen und verleben einen wunderschönen Abend voller Magie und Zuneigung. Während Jonathan mehr über die geheimnisvolle und attraktive Frau erfahren möchte, möchte sie lieber das Schicksal entscheiden lassen, ob sie füreinander bestimmt sind oder nicht.

Und so passiert es, das sie sich wieder aus den Augen verlieren …

Zehn Jahre später: Jonathan und Sara sind inzwischen beide in festen Händen, stehen kurz vor der Hochzeit und zwischen ihnen liegt der nordamerikanische Kontinent. Und doch passiert es immer wieder, das beide an den schicksalhaften Abend in New York denken. Während Jonathan ein paar Tage vor der Hochzeit Recherchen über die geheimnisvolle Sara anstellt, möchte diese von ihrem Schicksal wissen, ob sie ihren Lars Hammond (John Corbett) heiraten oder auf Jonathan warten soll. Sie fliegt kurzerhand mit ihrer Freundin Courtney (Kate Blumberg) auf ein Wochenende nach New York und ist auf der Suche nach Jonathan, von dem sie auch nur den Namen hat …

Werden sie sich wiedersehen?

Mein Fazit:

Dies ist eine wunderbare, leicht plätschernde, Liebesgeschichte.

Der Film erhebt keinen besonderen Anspruch an den Zuschauer, eine erhöhte Aufmerksamkeit ist nicht erforderlich. Sie erwärmt ein wenig das Herz, lenkt den eigenen Focus vielleicht auf Dinge, die im Alltag schon mal schnell untergehen können. So zeigt dieser Film in einer kurzen Sequenz, was mit einer Liebe auch passieren kann, nämlich das sie verloren geht (der beste Freund, gespielt von Jeremy Piven, beichtet ihm die Trennung von seiner Frau).

Als Traumpaar würde ich Cusack/ Beckinsale nicht unbedingt bezeichnen. Sie sind sympathisch und passen soweit ganz gut zusammen. Die Liebe haben sie für mich überzeugend zum Ausdruck gebracht und das ist das allerwichtigste. Ein paar kleine lustige Highlights hat der Film auch zu bieten und so macht man fast schon nichts falsch, wenn man sich diesen Film bei einem verregneten nachmittag ansieht. Von mir bekommt er 80%.

Anmerkung: Die Rezension stammt vom 10.12.2009.

Veröffentlicht am 22.09.19!

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