Donnie Darko – Fürchte die Dunkelheit

Donnie Darko – Fürchte die Dunkelheit (2001)
Originaltitel: Donnie Darko

Regie: Richard Kelly
Drehbuch: Richard Kelly
Produktion: Adam Fields, Drew Barrymore, Nancy Juvonen
Musik: Michael Andrews
Kamera: Steven Poster
Darsteller: Jake Gyllenhaal, Jena Malone, Patrick Swayze, Drew Barrymore, Maggie Gyllenhaal, Holmes Osborne, u.v.a.
Dauer: 113 Minuten

Inhaltsangabe:

Donnie Darko (Jake Gyllenhaal) ist augenscheinlich ein ganz normaler Teenager Ende der achtziger Jahre. Doch des Nachts kommen ihm seltsame Träume und morgens findet er sich immer irgendwo wieder, nur nicht im Bett. Er ist bereits bei Dr. Thurman (Katharine Ross) in Behandlung, aber ihm ist die Tabletteneinnahme zuwider und er fühlt sich völlig verkehrt auf dieser Welt.

Eines Nachts holt ihn Frank, ein Hase, aus dem Bett. Während Frank ihm erzählt, in 28 Tagen würde die Welt untergehen, saust eine abgefallene Flugzeug-Turbine in Donnies Bett und somit hat Frank ihm das Leben gerettet.

Seine Mutter Rose Darko (Mary McDonnell) sieht die Krankheit mit besorgten Augen, während der Vater Eddie Darko (Holmes Osborne) ihn eher wie einen normalen durchgeknallten Teenager betrachtet, der seine Grenzen austesten muss.

Donnie erhält von Frank Befehle, die er auch prompt ausführt. Selbst die Liebe zu Gretchen kann es nicht aufhalten und somit wird er immer tiefer in den Sumpf von Schein, Unwirklichkeit, Phantasie und Irrealismus gezogen.

Mein Fazit:

Zweifelsohne ist dieser Film nicht einzuordnen. Weder vom Genre her noch von der Geschichte. In diesem Film laufen im Grunde mehrere Geschichten zusammen, die offenbar nichts gemein haben, aber dennoch wie rote Faden zusammen laufen. Das Ende will ich nicht verraten, aber das ist für mich nur noch verwirrender und ich habe die Geschichte irgendwie nicht wirklich verstanden! Hm …

Jake Gyllenhaal hat sich neben Größen wie Mary McDonnell, Noah Wyle und Drew Barrymore sehr gut behaupten können. Seine Wandlungen vom Sunnyboy bis hin zum besessenen Wahnsinnigen sind hervorragend gespielt. Mir wurde schon etwas unheimlich zu mute.

Was der Regisseur bzw. Autor mit dieser Geschichte sagen will, ist mir bislang verborgen geblieben. Vielleicht hat jemand diesen Film gesehen und ihn verstanden. Ich würde mich freuen, darüber diskutieren zu können.

Anmerkung: Die Rezension stammt vom 11.01.2010!

Veröffentlicht am 02.11.19!

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