Dragonheart

Dragonheart (1996)

 

Regie: Rob Cohen
Drehbuch: Charles Edward Pogue
Produktion: Kelly Breidenbach, Raffaella De Laurentiis, Herb Gains
Musik: Randy Edelman
Kamera: David Eggby
Darsteller: Dennis Quaid, David Thewlis, Pete Postlethwaite, Dina Meyer, Jason Isaacs, Brian Thompson, u.v.a.
Dauer: 103 Minuten

Inhaltsangabe:

Im ritterlichen Mittelalter: Der Ritter Bowen (Dennis Quaid) lehrte einst dem jungen König Einon (David Thewlis) das Leben, indem er ihn zu einem Drachen brachte. Dieser gab ihm die Hälfte seines Herzens, in der Hoffnung, das sich die böse Seele in dem Kind doch noch eines besseren besinnt.

Doch schon bald nach der Genesung zeigt sich das wahre grausame Gesicht des Königs und Bowen bricht trotz seines Treue-Eids mit ihm.

Jahre später: Bowen verdingt sich inzwischen als Drachentöter. Auf seinen Streifzügen macht er die Bekanntschaft von Draco, dem letzten Drachen, der noch da ist. Nach anfänglichen Schwierigkeiten freunden sie sich an und versuchen gemeinsam Kasse zu machen. Während die Bevölkerung glaubt, das Bowen heldenhaft einen Drachen erlegt, spielt Draco gekonnt mit.

Doch bei der Burg von König Einon schlägt dieses Manöver fehl und sie treffen auf die junge Kara (Dina Meyer). Sie will sich für den Mord an ihren Vater rächen und hängt sich an Bowen wie eine Klette. Schließlich hat er dem König mal einen Treue-Eid geleistet. Kara schließlich schafft es, Bowen davon zu überzeugen, das er Führungs-Qualitäten hat und kann das Dorf mobilisieren.

Schließlich kommt es zu einer offenen Schlacht.

Mein Fazit:

Dies ist ein schönes Fantasy-Märchen. Es enthält alles, was es braucht. Einen edlen Ritter, einen bösen König, eine schöne Magd und einen herzerfrischenden Drachen namens Draco. Diese vier Elemente und die Geschichte dazu machen den Film zu etwas ganz Besonderem.

Gespickt mit kleinen Lebensweisheiten und trockenem Humor kann man sich dem Charme von Draco kaum entziehen. Die Neben-Figuren wie Pete Postlewhite als Mönch runden die ganze Sache an und es wird ein gelungener Familien-Abend. David Thewlis als böser König ist genauso toll wie Dennis Quaid als edler Ritter. Die Gegensätze sind einfach klar und stark.

Es ist kein besonders starker Film, aber durchaus gelungen und zu 80% empfehlenswert.

Anmerkung: Die Rezension stammt vom 28.02.2010!

Veröffentlicht 27.11.19!

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