What’s up, Dad?

What's up, Dad? Book Cover What's up, Dad?
2001-2005
TV-Serie
My Wife and Kids
30 Minuten pro Folge
USA
James Widdoes, Andy Cadiff, Damien Dante Wayans, u.v.a.
Don Reo, Damon Wayans
Damon Wayans, Tisha Campbell-Martin, George Gore II, u.v.a.
19.04.2010

Inhaltsangabe:

Michael Kyle (Damon Wayans) ist Unternehmer, liebender Ehemann und treusorgender Vater von drei Kindern. Am liebsten wäre ihm die klassische Rollenverteilung, doch seine auch ansonsten moralischen Ansichten sind gelegentlich etwas gewöhnungsbedürftig.

Sein Sohn Michael Jr. (George Gore II) ist eher minderbegabt, dafür hat er das Herz auf dem rechten Fleck und liebt trotz aller Streitigkeiten seine Schwestern. Claire Kyle (anfangs von Jazz Raycole, dann von Jennifer Freeman gespielt) ist mitten in der Pubertät und testet ihre Grenzen aus. Das Nesthäckchen Kady Kyle (Parker McKenna Posey) hat es jedoch auch faustdick hinter den Ohren und bedarf dennoch besonderer Zuwendung.

Alle drei Kinder liebt Michael Kyle über alles, auch seine Frau, die er auch nach über 16 Jahren Ehe noch begehrt. Aber dennoch versucht er mit liebevoller Fürsorge seine Kinder zu erziehen. Jay ist oftmals nicht seiner Meinung und so ist stets Streit und Streß im Hause Kyle vorprogrammiert.

Mein Fazit:

Auch von dieser Serie habe ich schon fast alle Folgen gesehen, denn es wird ständig im TV wiederholt, genauso zur Mittagszeit wie bei „King of Queens“.

Diese Serie ist nichts anderes als bei den anderen Familien-Sitcoms, nur das es eben eine dunkelfarbige Familie ist. Michael Kyle hat seine Frau geschwängert, als sie 16 Jahre alt war. Er hat die Verantwortung für sie und Michael Jr. übernommen, seine Frau geheiratet und sich ein Speditions-Unternehmen aufgebaut, um seiner Familie alles bieten zu können. Und dies ist auch der Grund, warum er seinen Kindern diese moralischen Werte mitgeben will, die davon jedoch nicht immer so ganz überzeugt sind.

Jay, toll gespielt von Tisha Campbell ist mir auch dabei manchmal typisch weiblich, nämlich zickig. Gelegentlich flippt sie aus und das geht mir gehörig auf die Nerven. Wenn ich nur an Claire’s Abschiedsball denke, wo Jay ihrer Tochter die Show gestohlen hat etc. Oder den Karaoke-Wettbewerb, wo Jay keine Konkurrenz akzeptiert.

Alles in allem ist es ein völlig normales Familienleben mit vielen Problemen, ungewollte Schwangerschaft, schlechter Umgang im Freundeskreis, normale pubertäre Grenzüberschreitungen etc. Es hat für mich einen hohen moralischen Wert, ähnlich wie bei Bill Cosby. Nur ist mir Michael Kyle manchmal auch ein bißchen zu albern.

Insgesamt bekommt die Serie 80% von mir.

Veröffentlicht am 26.01.20!

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