Aktion Stempeln [#13]

Hallo liebe Bücherfreunde,

besser spät als nie! Sozusagen auf dem letzten Drücker mache ich meinen Rückblick auf Juni 2017. Leider macht Damaris es nicht mehr, aber ich habe für mich beschlossen, doch noch mal wieder einen Beitrag zu schreiben und womöglich klappt es ja wieder regelmäßig damit. Ich hoffe, die Bloggerin nimmt es mir nicht ganz so übel.

Ich horche mal tief in mich und bin gespannt, woran ich mich denn noch so alles erinnern kann. Beim Klick auf das Cover kommt man zur jeweiligen Rezie, allerdings bewerte ich nur beendete Bücher. Begonnene Titel werden bei der nächsten Aktion Stempeln berücksichtigt.

Cecelia Ahern: Perfect – Willst Du die perfekte Welt?

Colleen Hoover: Nächstes Jahr am selben Tag

Gillian Flynn: Gone Girl – Das perfekte Opfer

Lucinda Riley: Die Sturmschwester

Ransom Riggs: Die Bibliothek der besonderen Kinder

Emma Sternberg: Fünf am Meer

Cecelia Ahern hat mit dem zweiten Teil der Flawed-Reihe„Perfect – Willst du die perfekte Welt“ – einen spannenden Ausflug in die Dystopie gemacht. Ich habe beide Teile der Reihe verschlungen und könnte es mir sogar vorstellen, die Bücher irgendwann noch mal zu lesen! „Nächstes Jahr am selben Tag“ von Colleen Hoover war mein Debüt mit dieser Autorin und seither bin ich ganz angetan von ihren Büchern. Und daher weiß ich noch recht gut, was die Geschichte beinhaltet. „Gone Girl – Das perfekte Opfer“ ist grandios verfilmt und eine sehr tiefsinnige Geschichte. Die muss man einfach im Kopf behalten! „Die Sturmschwester“, die zweite der sieben Schwestern, ist mitunter einer der besten gewesen und die Vergangenheit siedelt im hohen Norden Europas an. Sehr bewegend! „Die Bibliothek der besonderen Kinder“ ist ein ganz tolles Abenteuer und eigentlich das Finale der Reihe, der Autor konnte sich aber scheinbar nicht von den besonderen Kindern trennen. Es gibt bald den fünften Band! Und die „Fünf am Meer“ war eine leichte aber doch anregende Sommergeschichte, der natürlich eine kuriose Erbschaft zugrunde liegt!

Nun zu den Titeln, die nicht mehr im Sinn sind:

Patti Callahan Henry: Frühlingslicht

Philippa Carr: Wiedersehen in Cornwall

Michael Paul: Das Haus der Bücher

Nun, „Frühlingslicht“ konnte mich nicht so ganz überzeugen damals. Leider ist es für mich nur noch eine Ahnung, worum es ging. Es hat mich also nicht mitgerissen. „Wiedersehen in Cornwall“ ist der Abschluss der 19-teiligen Reihe „Töchter von Englands“, die zwar sehr viel historische Begebenheit enthält, aber durch die vielen Bände leider nicht genau im Sinn haften bleibt. Und das „Haus der Bücher“ war ein Rezie-Exemplar, dass mich überhaupt nicht mitnehmen konnte und ich deshalb abbrach. Dabei klang der Plot einst sehr vielversprechend. Ich bedaure es heute noch, wie bei einigen anderen auch.

Die Quote liegt bei 67% oder 2/3! Ich finde, das kann sich durchaus sehen lassen, zumal ich in der Zeit wirklich viel gelesen habe. 2017 war mit 84 gelesenen Büchern und 20 gehörten Hörbüchern mein stärkstes Jahr überhaupt! Da kann man auch mal wieder viel vergessen!

Drei Jahre sind ja auch eine lange Zeit (gerade bei Büchern) und da gibt es einfach so viele neue interessante Geschichten. Stempelt Ihr wieder mit? Welche Bücher habt Ihr denn noch so im Sinn?

Ich bin gespannt, liebe Grüße, Elke!

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