Mein Monats-Rückblick für Oktober 2020

Liebe Freunde,

der Oktober ist nun zu Ende und ein sehr ruhiger Monat steht uns bevor. Der Teil-Lockdown ist da und das hat auch erhebliche Auswirkungen auf mein Leben. Alles, was ich allein oder mit meinem kleinen Prinzen gemacht habe, ist so nicht mehr möglich. Ich bin da schon sehr traurig, denn das eine oder andere verstehe ich nicht. Die Hygiene-Konzepte waren okay. Aber nun gut, es ist jetzt halt so.

Im Oktober habe ich wenig gelesen, leider gab es auch ein bisschen Sorge um meine Mutter. Das wird mir auch im November erhalten bleiben. Und allgemein stecke ich in einer tiefen Lese-Flaute. Auch die Film-Abende Freitags sind für mich in Moment einfach nicht erstrebenswert. Ich denke, es ist alles eine Phase und wird irgendwann wieder vorbei sein.

Jetzt kommen zuerst meine gelesenen Bücher im Überblick:

  1. P. Prange: Winter der Hoffnung – Hardcover/ Rezie-Exemplar – 319 Seiten – Vier Sterne – Die Figuren blieben ein bisschen blass, die Atmosphäre der damaligen Zeit wurde jedoch gut eingefangen.
  2. NEU: Anonymus: Warnung aus dem Weißen Haus – eBook – 44 Seiten (von 336 Seiten) – wird weitergelesen

363 Seiten habe ich im Oktober gelesen, das macht tatsächlich knapp 12 Seiten pro Tag aus. Aufs Jahr gesehen sind es immerhin noch gute 51 Seiten pro Tag! Meine Buchkäufe sind ebenfalls erheblich zurückgegangen, so dass ich noch immer bei 85 Titel auf dem SuB bin.

Als zweites folgen meine gehörten Hörbücher im Überblick:

  1. L. Moriarty: „Tausend kleine Lügen“ – 695 Minuten (von 803 Minuten) – Fünf Sterne – Eine sehr vielschichtige Story über die kleinen und großen Flunkereien von Menschen – ganz wie die TV-Serie!
  2. NEU: L. Winterberg: Unsere Tage am Ende des Sees – 352 Minuten (von 713 Minuten) – wird weitergehört.

Insgesamt habe ich 1.047 Minuten pro Tag gehört, es wären mehr gewesen, hätte ich auch manchen Rückweg von der Arbeit noch gehört. Aber manchmal musste ich die Dinge gedanklich abarbeiten und ich hätte von den Geschichten nichts mitbekommen. Das sind 34 Minuten pro Tag, aufs Jahr gesehen sind immerhin noch 27 Minuten pro Tag!

Zu guter Letzt folgen meine gesehenen Filme/ Serien im Überblick:

  1. „The Big Short“ (von Michael Lewis) [Wahre Begebenheit] – per Streaming gesehen

Wie schon erwähnt, bin ich derzeit selbst zu faul zum Filme schauen bzw. kann mich gar nicht richtig konzentrieren. Nun haben wir ja wieder mehr Zeit dazu.

Ich wünsche allen trotz der Beschränkungen eine schöne Zeit und vor allen Dingen bleibt gesund. Liebe Grüße, Elke!

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