Beast: Jäger ohne Gnade

Beast: Jäger ohne Gnade Book Cover Beast: Jäger ohne Gnade
2022
Abenteuer/ Action
Beast
93 Minuten
Island, Japan, USA
Baltasar Kormákur
Jaime Primak Sullivan, Ryan Engle
Idris Elba, Kazi Khuboni, Iyana Halley, Sharlto Copley, u.v.a.

Inhaltsangabe:

Von Moviepilot.de: Eigentlich steht der Mensch an der Spitze der Nahrungskette. Doch ein überdimensional großer und wilder Löwe sieht das anders: Und er sucht sich in Südafrika Dr. Nate Samuels (Idris Elba) als Opfer aus, um das zu beweisen.

Dabei will der jüngst verwitweten Mann seinen zwei Töchtern Meredith (Iyana Halley) und Norah (Leah Jeffries) auf einer gemeinsamen Reise eigentlich nur den Ort zeigen, an dem er und ihre Mutter sich einst kennenlernten: das Mopani Reservat in Südafrika. Sein guter Freund Martin Battles (Sharlto Copley) plant, ihnen den Wildpark zeigen. 

Doch die Exkursion verläuft nicht so friedlich wie beabsichtigt: Sie stoßen auf tote Tierherden und beginnen zu vermuten, dass ein Löwe für das Blutbad verantwortlich ist. Um ihre Theorie auf die Probe zu stellen, müssen sie nicht lange warten: Das blutdurstige Tier pirscht sich an die Familie an und plötzlich werden sie durch die afrikanische Savanne gehetzt.

Mein Fazit:

Aus reiner Neugier haben wir in den Film reingeschaltet. Es lief die FSK-12-Fassung, was durchaus in der einen oder anderen Sequenz zu sehen war.

Der Film hat mich eher nicht vom Hocker gerissen. Ja, der Löwe war das Beast, aber im Film wird ihm eine gewisse Intelligenz unterstellt. Und das konnte ich irgendwie nicht so wirklich nachvollziehen. Löwen jagen in der Regel nur aus einem Grund: Weil sie Hunger haben. Sie jagen, um zu fressen. In den Blutrausch verfallen sie eher nicht, das macht aus ihrer Sicht auch keinen Sinn, denn sie können die Beute nicht konservieren – so wie wir mit unseren Gefriertruhen und Konservendosen. Die Beute würde dann den Aasgeiern zufallen.

Die Dialoge wirkten auch nicht so berauschend. Der Vater sagt zu den Töchtern, sie sollen im Auto bleiben, nur damit sie dann doch aussteigen. Dieses und andere Varianten sollten den Thrill erhöhen. Es war nur nervig!

Aufgrund dessen, weil einige Szenen sichtbar entfernt wurden und weil das ganze Konstrukt eher hölzern und unglaubwürdig wirkte, bekommt der Film auch nur 70%. Es war ein netter Zeitvertreib, aber mehr auch nicht.

Veröffentlicht am 27.08.25!

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