Duell der Magier

Duell der Magier Book Cover Duell der Magier
2010
Fantasy
The Sorcerer's Apprentice
109 Minuten
USA
Jon Turteltaub
Lawrence Konner, Mark Rosenthal, Matt Lopez
Nicolas Cage, Jay Baruchel, Alfred Molina, Teresa Palmer, Toby Kebbell, u.v.a.
21.09.2010

Inhaltsangabe:

Balthazar Blake (Nicolas Cage) ist schon seit mehreren Jahrhunderten auf der Suche nach dem großen Merlianer, dem Nachfolger vom großen Zauberer Merlin. Denn dunkle Mächte wollen die Weltherrschaft an sich reißen und nur ein großer Merlianer kann die mächtige und böse Morgana vernichten.

Ausgerechnet in dem unsicheren, ja schüchternen Dave (Jay Baruchel) findet Blake den großen Zauberer, nur dass dieser davon weder etwas weiß noch etwas wissen will. Anfänglich noch skeptisch, was Blake eigentlich von ihm will, so findet er Gefallen an seinen neuen Fähigkeiten. Doch wirklich überzeugt ist er von sich noch nicht.

Während Dave das Zaubern lernt, werden er und Blake von Maxim Horvath (Alfred Molina), einem Anhänger Morganas, verfolgt. Und ausgerechnet in dieser Zeit läuft ihm die bezaubernde Becky Barnes (Teresa Palmer) über den Weg. Das Chaos ist perfekt und schon bald gibt es ein Duell der Magier.

Mein Fazit:

So eine ähnliche Geschichte wie “Harry Potter”, nur in 109 Minuten zusammen gefaßt. Im Grunde kann man es nicht anders sagen.

Das Positive an dem Film: Die Tricks und Zauberkünste sind schon beachtlich. Mit der gehörigen Prise Humor macht es Spaß, den Film zu sehen. Nicolas Cage als durchgeknallter Magier und Jay Baruchel als unsicherer junger Mann, der kaum die Zähne auseinander kriegt, sind schon eine sehr komische Mischung. Aber natürlich ist es klar, dass Dave an den Herausforderungen des Lebens wächst und mit der Zeit Selbstvertrauen und Mut findet. In das Konzept passt zwar nicht so ganz die schöne Teresa Palmer, aber nun denn, ein bißchen was fürs Herz ist ja auch ganz nett.

Alfred Molina ist in dem Film eine wahre Augenweide. Er hat alle mit seinem trockenen, diabolischen Humor an die Wand gespielt und er ist mir von allen Figuren noch am besten in der Erinnerung, auch wenn er einer von den Bösen war.

Leider ist der Film kein wirkliches Highlight, sondern eine Mischung aus vielen magischen Filmen. Daher hat er eine gewisse Vorhersehbarkeit und bleibt auch nicht nachhaltig im Kopf. Der Film bietet solide Unterhaltung und einen schönen Kinoabend, aber mehr auch nicht. 80% ist er mir wert.

Veröffentlicht am 12.11.25!

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