Hallo liebe Bücherfreunde,
es ist mal wieder Zeit fürs wöchentliche Geplauder 🙂
Wie war Eure Woche? Bei mir war es doch durchwachsen bzw. ich habe das Gefühl, jeden Tag gegen Windmühlen zu kämpfen. Da war die Zeit auf der Arbeit schon teilweise echt angenehm und entspannt, obwohl meine Kollegin Urlaub hatte. Diese Woche hatte ich auch noch keine Termine, die kommen jetzt und zwar nicht zu knapp. Trotzdem war ich gestern erst einmal platt und habe fast nur gelegen. Heute ist es wieder besser!
Letzte Woche konnte ich zwei Titel beenden! Da war zum Einen das Hörbuch von Lucinda Riley: “Das Mädchen auf den Klippen”. Auf wenn es die gekürzte Ausgabe war, konnte ich ohne Weiteres die Handschrift erkennen.
Am nächsten Tag konnte ich dann noch “Mittsommer” von Lucy Foley beenden. Den fand ich nicht ganz so packend wie “Sommernacht”, die Kapitel waren manchmal kurz und gaben mir kaum eine Chance, die Situation richtig einzuschätzen.
Am Montag hatte ich schon mit “Sonnensegeln” von Marie Matisek begonnen, dem 1. Teil der Marita-Reihe. Im Rahmen meiner Lesehimmel-Challenge für Februar 2026 habe ich es für die SuB-Aufgabe rausgesucht. So wirklich packen konnte es mich bislang nicht. Ich habe zu keiner Figur bisher Zugang gefunden, vielleicht ändert es sich heute. Am nachmittag versuche ich mal, mehr als ein paar Minuten zu lesen!
Ich hatte für diesen Monat noch mein audible-Guthaben und löste es deshalb für “Das Glaskind” von Stefanie Gregg ein. Das ist auch nicht lang, keine sieben Stunden und ich habe schon über die Hälfte geschafft. Es ist jedoch ein recht bedrückendes Thema – schwierige Kindheit als Schwester eines Bruders, der an Autismus-Spektrum-Störung leidet. Es findet eine aufgezwungene Aufarbeitung statt. Manchmal stockt einem schon der Atem!

Es ist alles etwas unstet. Auch am Wochenende bin ich manchmal zu aufgekratzt, um mich zum Lesen zu entspannen. Aber es werden auch wieder bessere Zeiten kommen!
Was lest Ihr gerade? Was ist besonders spannend an Eurer Lektüre?
Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende, liebe Grüße, Elke.