Serie: „Dave Pelzer“ von Dave Pelzer

Lesezeit: 1 Minute

Buch-Serie: „Dave Pelzer“ von Dave Pelzer

1. B00BPF0SJW Dave Pelzer: Sie nannten mich „Es“

Untertitel: Der Mut eines Kindes zu überleben
Originaltitel: A Child called „It“ (1995)
2. 3453873181 Dave Pelzer: Der verlorene Sohn

Untertitel: Der Kampf eines Kindes um Liebe und Anerkennung
Originaltitel: The Lost Boy (1997)

3. 345387742X Dave Pelzer: Ein Mann namens Dave

Untertitel: Eine Geschichte von Triumph und Vergebung
Originaltitel: A Man Named Dave. A Story of Triumph and Forgiveness (1999)

Nicholas Sparks: Du bist nie allein

Lesezeit: 2 Minuten

3453810104Nicholas Sparks: Du bist nie allein

Originaltitel: The Guardian (2005)
übersetzt von Ulrike Thiesmeyer
Verlag: Heyne Verlag
Seitenanzahl: 415 Seiten
ISBN-10: 3453810104
ISBN-13: 978-3453810105

Inhaltsangabe:

Julie Barenson hat in ihrem Leben schon sehr viel mitgemacht. Nach einer schweren Kindheit erlebt sie auch, wie ihr Mann nach wenigen Jahren der Ehe an einem Tumor stirbt. Jim wollte sie jedoch nicht allein wissen, so arrangierte er, das sie nach seinem Tod eine Welpe bekommen; eine dänische Dogge, die Juli auf Singer tauft.

Nach vier Jahren der Trauerzeit jedoch erwacht in ihr der Wunsch, sich wieder einem Mann zuzuwenden. Sie lernt Richard Franklin in dem Salon kennen, wo sie seit Jahren als Frisörin arbeitet. Geblendet von seinem Charme und seiner Attraktivität geht sie einige Male mit ihm aus. Doch schnell merkt sie, das sie ihm keine Gefühle entgegen bringen kann. „Nicholas Sparks: Du bist nie allein“ weiterlesen

Dave Pelzer: Sie nannten mich „Es“

Lesezeit: 2 Minuten

B00BPF0SJWDave Pelzer: Sie nannten mich „Es“

Untertitel: Der Mut eines Kindes zu überleben
Originaltitel: A Child called „It“ (1995)
übersetzt von Ulrike Ziegra-Gorissen
Seitenanzahl: 160 Seiten
Verlag: Goldmann Verlag
ISBN-10: 3442150558
ISBN-13: 978-3442150557
Dies ist der 1. Teil der Dave Pelzer-Reihe

Inhaltsangabe:

von amazon.de: Das Trauma einer Kindheit: Dave wird von der eigenen Mutter gequält und mißhandelt. Von blauen Flecken übersät und halb verhungert, fällt der Junge auf, weil er Mitschülern das Pausenbrot stiehlt. Bis seine Lehrer es wagen, gegen die Mutter einzuschreiten, vergehen Jahre. Es gelingt ihm, sich aus der Hölle zu befreien. Ein erschütternder Bericht, geschildert aus der Perspektive des kleinen Jungen, der uns alle mit der Frage konfrontiert, wie lange man die Augen vor elterlicher Gewalt verschließen darf.

Mein Fazit:

Daly City, in der Nähe von San Franzisco, 1973. Ein Junge namens Dave, der schon seit Jahren in der Schule auffällig ist, wird nach einigem hin und her aus der Familie genommen. Warum? Seit acht Jahren macht er bei seiner Mutter ein Martyrium durch. Er muss in der kalten Garage schlafen, ohne Decke, ohne menschliche Nähe. Seine Wäsche muss er selbst waschen und ist zudem zerschlissen, denn er hat schon lange keine neue Kleidung mehr bekommen. Sein zarter und ausgehungerter Körper ist übersät mit diversen Verletzungen, selbst ein Messer hat er mal in die Brust bekommen und seine Mutter verweigerte ihm medizinische Hilfe. Immer wieder zwingt die Mutter ihn, hochätzende Reinigungsmittel zu schlucken oder deren Dämpfe einzuatmen. Er wird geprügelt, verbrannt und zu Sklavenarbeit im Haushalt verdonnert, wo niemand ihm zur Hilfe eilt, selbst sein Vater nicht. „Dave Pelzer: Sie nannten mich „Es““ weiterlesen

Linda Wisdom: Augenblick des Herzens

Lesezeit: 2 Minuten

Linda Wisdom: Augenblick des Herzens

Originaltitel: Sudden Impuls (1996)
übersetzt von unbekannt
Verlag: FCB Freizeit Club
Seitenanzahl: k. A.
ISBN-10: 3266798546
ISBN-13: 978-3266798546
Anmerkung: Dieses Buch ist zusammen mit Anna Hudson’s “… und es war doch Liebe” erhältlich (siehe amazon.de) und ist Teil der Serie “Wie die Liebe die Welt verändert”.

Inhaltsangabe:

Kelly Andrews lebt auf der südpazifischen Insel Teasure Cove. Dort hat sie ihren Platz und ihren inneren Frieden gefunden. Bis zu dem Tag, wo sie Ben Wyatt kennen lernt, wußte sie nicht, daß ihr überhaupt irgend etwas im Leben fehlte.

Ben Wyatt, attraktiv, arrogant und australischer Geschäftsmann, trifft sie in dieser exotischen Umgebung, um geschäftliche Dinge zu besprechen. Sofort findet er Gefallen an ihr. Und obwohl Kelly genauso wie er empfindet, schreckt sie ihn ab. Doch der unerschütterliche Glaube an die Liebe veranlaßt ihn dazu, um sie zu kämpfen. Er erkennt bald, das sich hinter der schönen Kelly eine Frau voller Ängste verbirgt. Mutig und liebevoll bringt er Kelly dazu, ihr Leben noch einmal zu überdenken.
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Bombenentschärfung

Lesezeit: 3 Minuten

Ja, die hatten wir gestern – so ganz plötzlich. Unweit unseres Wohnhauses wurde eine amerikanische Fliegerbombe, ca. 250 kg, gefunden. Auf einer Baustelle. Mir wurde mulmig. Gerade erst einen Tag zuvor haben wir am Zaun dieser Baustelle gestanden, weil der kleine Prinz so fasziniert von Bagger und Kränen ist. 18 Uhr. Wir hatten eine Stunde Zeit, uns auf die Evakuierung vorzubereiten. Als erstes packte ich mein Buch und die Lesebrille ein. Dann persönliche Papiere und einiges für den Kleinen. Man weiß ja nie. Auch wenn äußerst selten was passiert, so ganz ausgeschlossen ist es ja auch nicht. 250 kg ist nun auch nicht so der Bringer, aber gefährlich alle Mal.
Sammelstelle ca. 500 Meter von uns weg, eine Schule. Es war schon alles hell erleuchtet und die Leute strömten so dahin. Ca. 10.000 Bürger sollten den Bezirk verlassen. Mir wurde anders – große Menschenmassen sind überhaupt nicht mein Ding. Viele konnten wohl zu Verwandten oder Freunden fahren – oder zur Arbeit. Unsere Nachbarin musste zur Nachtschicht. Auch nicht schlecht, passte ja irgendwie.
Der kleine Prinz war auf einmal ganz aufgeregt. Wen wunderts? Polizei-, Feuerwehr- und Rettungsfahrzeuge, wohin man nur schaute. Er konnte kaum ruhig sitzen in seiner Karre, so wanderten wir auf dem Schulhof auf und ab. Es füllte sich immer mehr mit Leuten, es wurde richtig dunkel und innerlich beruhigte ich mich – es hatte irgendwie schon fast die Atmophäre eines Volksfestes. Fehlte nur noch Blaskapelle und Bierbuden. Es wurde sogar Tomatensuppe und Kaffee angeboten. Tische, Stühle und draußen auch Bierzeltgarnituren, wo man nur hinschaute. Und es war noch genug Platz, kein Gedränge, keine überhitzten Gemüter, kein genervtes Gestöhne. Im Gegenteil. Wir kamen mit so vielen Leuten ins Gespräch, als würde man sich zu einem Festival treffen. Bombe? Ja, da war mal was … Wären wir nicht so müde gewesen von dem langen Tag, hätte man sicher noch mehr Spaß haben können.
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