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Freaky Friday – Ein voll verrückter Freitag (2003)

Freaky Friday – Ein voll verrückter Freitag (2003)
Originaltitel: Freaky Friday

Regie: Mark Waters
Drehbuch: Leslie Dixon, Heather Hach
Produktion: Andrew Gunn, Mario Iscovich, Ann Marie Sanderlin
Musik: Rolfe Kent
Kamera: Oliver Wood
Darsteller: Lindsay Lohan, Jamie Lee Curtis, Cayden Boyd, Harold Gould, Mark Harmon, Chad Michael Murray, u.v.a.
Dauer: 97 Minuten
Romanvorlage: „Freaky Friday“ von Mary Rodgers

Inhaltsangabe:

von kino.de: Die 15-jährige Anna (Lindsay Lohan) ist genervt von den ständigen Bevormundungen der ihrer Meinung nach völlig uncoolen Mutter Tess (Jamie Lee Curtis). Tess wiederum ist stinksauer, weil ihr die widerspenstige Tochter wegen des neuen Verlobten das Leben zur Hölle macht. Nach einem lauthals geführten Streit im Chinarestaurant und dem Genuss zweier ganz besonderer Glückskekse schlägt das Schicksal zu: Anna erwacht des nächsten Morgens im Körper ihrer Mutter, und umgekehrt.

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Herbie Fully Loaded – Ein toller Käfer startet durch

Herbie Fully Loaded – Ein toller Käfer startet durch (2005)
Originaltitel: Herbie: Fully Loaded

Regie: Angela Robinson
Drehbuch: Thomas Lennon, Robert Ben Garant, Alfred Gough
Produktion: Robert Simonds
Musik: George Bruns, Mark Mothersbaugh
Kamera: Greg Gardiner
Darsteller: Lindsay Lohan, Michael Keaton, Matt Dillon, Breckin Meyer, Justin Long, Cheryl Hines, u.v.a.
Dauer: 101 Minuten
Dies ist der 6. Teil der Herbie-Reihe.

Inhaltsangabe:

Der VW-Käfer Herbie mit der Nummer 53 feierte einst große Erfolge. Doch er verschwand von der Bildfläche. Schließlich findet Maggie Peyton (Lindsay Lohan) ihn zufällig auf einem Schrottplatz, als sie sich ein Auto zur Belohnung des bestandenen Highschool-Abschlusses aussuchen darf.

Ray Peyton Sr. (Michael Keaton) hat einen eigenen Rennstall und träumt davon, dass sein Sohn Ray Jr. (Breckin Meyer) später einmal große Erfolge feiert. Seiner Tochter erlaubt er die NASCAR Rennen aufgrund eines früheren Vorfalls nicht, obwohl sie ziemlich darauf brennt, ihr Talent auszuleben. Weiterlesen

My Big Fat Greek Wedding 2

My Big Fat Greek Wedding 2 (2016)

 

Regie: Kirk Jones
Drehbuch: Nia Vardalos
Produktion: Nia Vardalos, Rita Wilson, Tom Hanks
Musik: Christopher Lennertz
Kamera: Jim Denault
Darsteller: Nia Vardalos, John Corbett, Michael Constantine, Lainie Kazan, Andrea Martin, Elena Kampouris, u.v.a.
Dauer: 94 Minuten
Dies ist der 2. Teil der My Big Fat Greek Wedding-Reihe.

Inhaltsangabe:

Toula (Nia Vardalos) hat nur einen Lebensinhalt: Ihre riesige griechische Familie, die obendrein auch noch in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft lebt. Die Aufdringlichkeit des Familienclans spürt auch die 17jährige Tochter Paris (Elena Kampouris), die sich deutlich mehr Freiraum wünscht. Aber auch Toula klammert an Paris, hat sie doch eigentlich nichts anderes.

Das Chaos ist perfekt, als Toulas Vater Gus (Michael Constantine) plötzlich feststellt, dass die Heiratsurkunde vor 50 Jahren nicht unterschrieben wurde. Jeder Versuch, dies im Nachhinein zu korrigieren, schlägt fehl. So bleibt ihm nichts anderes übrig als Maria (Lainie Kazan) noch einmal zu heiraten. Weiterlesen

Love Vegas

Love Vegas (2008)
Originaltitel: What Happens in Vegas…

Regie: Tom Vaughan
Drehbuch: Dana Fox
Produktion: Michael Aguilar, Shawn Levy, Jimmy Miller
Musik: Christophe Beck
Kamera: Matthew F. Leonetti
Darsteller: Cameron Diaz, Ashton Kutcher, Rob Corddry, Lake Bell, Jason Sudeikis, Treat Williams, u.v.a.
Dauer: 99 Minuten

Inhaltsangabe:

Joy (Cameron Diaz), Brokerin und stets organisiert, hat gerade für ihren Verlobten eine Überraschungsparty auf die Beine gestellt, als dieser vor allen Freunden mit ihr Schluss macht.

Jack (Ashton Kutcher) nimmt das Leben nicht ganz so ernst, hat es nicht so mit Disziplin und Regeln und so ist es nicht verwunderlich, das sein Vater ihn aus dem Job rausschmeißt. Weiterlesen

Hairspray (2007)

Hairspray (2007)

 

Regie: Adam Shankman
Drehbuch: Leslie Dixon
Produktion: Robert Shaye, Toby Emmerich, Craig Zadan
Musik: Marc Shaiman
Kamera: Bojan Bazelli
Darsteller: Nikki Blonsky, John Travolta, Zac Efron, Queen Latifah, Michelle Pfeiffer, Christopher Walken, u.v.a.
Dauer: 117 Minuten

Inhaltsangabe:

Amerika 60er-Jahre: Tracy Turnblad ’s (Nikki Blonsky) Leben in Baltimore ist recht langweilig. Ihr Vater Wilbur (Christopher Walken) hat einen kleinen Scherz-Artikel-Laden und ihre Mutter Edna (John Travolta) wäscht und bügelt für andere Leute und hat ansonsten vor Scham um ihre füllige Figur seit Jahren das Haus nicht verlassen. Einzig die „Corny Collins Show“ kann Tracy’s Leben in Wallungen bringen. Trotz ihrer fülligen Figur tanzt sie für ihr Leben gern und zusammen mit ihrer Freundin Penny Pingleton (Amanda Bynes) verpassen sie keine Show um Musik, Tanz und Hairspray.

Doch dann fällt eines der Tanz-Mädchen in der Show aus und Tracy sieht ihre Chance gekommen. Sie geht zum Casting, doch sie wird gleich von der intriganten und engstirnigen Managerin Velma Von Tussle (Michelle Pfeiffer) des Hauses verwiesen. Weiterlesen

Flight Girls

Flight Girls (2003)
Originaltitel: A View From The Top

Regie: Bruno Barreto
Drehbuch: Eric Wald
Produktion: Robbie Brenner, Matthew Baer, Brad Grey
Musik: Theodore Shapiro
Kamera: Affonso Beato
Darsteller: Candice Bergen, Mike Myers, Kelly Preston, Gwyneth Paltrow, Christina Applegate, Mark Ruffalo, u.v.a.
Dauer: 87 Minuten

Inhaltsangabe:

Donna Jensen (Gwyneth Paltrow) wächst in einem kleinen Ort in Nevada auf und es wird ihr von Klein auf eingeredet, das sie nichts ist. Als schließlich ihre Highschool-Liebe auch noch mit ihr Schluß macht, faßt sie den Entschluß, aus ihrem Leben was zu machen.

Sie geht dem Beispiel von Sally Weston (Candice Bergen) nach und bewirbt sich bei einer kleinen Linie als Stewardess. Tatsächlich wird wird sie dort genommen und lernt dort die Freundinnen Sherry (Kelly Preston) und Christine (Christina Applegate) kennen. Auch Ted (Mark Ruffalo), einem smarten Jura-Studenten aus Cleveland, lernt sie kennen. Weiterlesen

Alle lieben Oscar

Alle lieben Oscar (2002)
Originaltitel: Tadpole

Regie: Gary Winick
Drehbuch: Heather McGowan, Niels Mueller
Produktion: Alexis Alexanian, Dolly Hall, Gary Winick
Musik: Renaud Pion
Kamera: Hubert Taczanowski
Darsteller: Peter Appel, John Ritter, Aaron Stanford, Sigourney Weaver, Robert Iler, Kate Mara, u.v.a.
Dauer: 78 Minuten

Inhaltsangabe:

Oscar Grubman (Aaron Stanford) ist vom Elite-Internet unterwegs nach Hause während der Feiertage zu Thanksgiving. Gerade mal 15 Jahre ist er alt und verschmäht die schmachtenden Blicke der Mädchen, weil er eine andere liebt: Seine Stiefmutter Eve (Sigourney Weaver). Und er hat sich vorgenommen, es an diesem Wochenende seiner Angebeteten zu sagen.

Doch es geht schon am Anfang einiges schief: Sie kommt viel später aus dem Labor als geplant (sie erforscht die Anatomie des Herzens) und dann verdonnert sein Vater Stanley Grubman (John Ritter) ihn dazu, ein Mädchen nach Hause zu bringen. Frustriert über den bisherigen schiefen Fahrplan betrinkt er sich in einer Bar und trifft zufällig auf Eve’s beste Freundin Diane (Bebe Neuwirth). Und nicht nur das: Er landet mit Diane im Bett! Weiterlesen

Bridget Jones’ Baby

Bridget Jones’ Baby (2016)

 

Regie: Sharon Maguire
Drehbuch: Helen Fielding, Dan Mazer, Emma Thompson
Produktion: Tim Bevan, Liza Chasin, Eric Fellner, u.v.a.
Musik: Craig Armstrong
Kamera: Andrew Dunn
Darsteller: Renée Zellweger, Colin Firth, Patrick Dempsey, Emma Thompson, Shirley Henderson, Jim Broadbent
Dauer: 118 Minuten
Romanvorlage: nach den Kolumnen von Helen Fielding
Dies ist der 3. Teil der Bridget Jones-Reihe.

Inhaltsangabe:

Der 43. Geburtstag! Bridget Jones (Renée Zellweger) ist noch immer Single und hat sich den Traum von einer glücklichen Beziehung und Familie noch immer nicht verwirklichen können. Immerhin ist sie nun erfolgreiche Fernsehproduzentin und hat ihre Freunde, mit denen sie ihre Freizeit verbringt.

Daniel Cleavers ist verstorben und nur widerwillig lässt sie sich auf der Beerdigung blicken. Ihre alte Liebe Mark Darcy (Colin Firth) taucht ebenfalls auf – im Schlepptau seine Frau. Um nicht völlig in Depressionen zu versinken, geht sie auf ein Festival. Dort trifft sie auf Jack Qwant (Patrick Dempsey). Durch Zufall landet sie in seinem Tipi und sie verbringen eine schöne Nacht miteinander. Eine Woche später trifft sie Mark wieder. Sie sind gemeinsam Pate und als er ihr von seinen Scheidungsplänen berichtet, gibt Bridget ihren noch schlummernden Gefühlen nach und verbringt auch mit ihm eine schöne Nacht. Weiterlesen

Sex and the City – Der Film

Sex and the City – Der Film (2008)
Originaltitel: Sex and the City – The Movie

Regie: Michael Patrick King
Drehbuch: Michael Patrick King
Produktion: Sarah Jessica Parker, Eric M. Cyphers, John P. Melfi
Musik: Aaron Zigman, Tuesday Knight
Kamera: John Thomas
Darsteller: Kim Cattrall, Sarah Jessica Parker, Kristin Davis, Cynthia Nixon, Jennifer Hudson, Chris Noth, u.v.a.
Dauer: 145 Minuten
Dies ist der 1. Film aus der Sex and the City-Reihe.

Inhaltsangabe:

Carrie Bradshaw (Sarah Jessica Parker) hat die vierzig erreicht und ist seit 10 Jahren mit ihrem Mr. Big (Chris Noth) zusammen. Bei der Suche nach einer gemeinsamen Wohnung beschließen sie irgendwie, das sie eigentlich doch heiraten könnten. Carrie ist total glücklich und plant eine große Hochzeit. Dabei sind natürlich ihre Freundinnen Samantha Jones (Kim Cattrall), Charlotte York (Kristin Davis) und Miranda Hobbes (Cynthia Nixon) von der Partie.

Aber sie haben irgendwie auch alle so ihre Probleme. Sam ist schon seit Ewigkeiten mit ihrem sexy-Freund zusammen (kaum zu glauben), Miranda hat ihre kleine Familie und lebt in Brooklyn und beschwert sich, das ihr Mann Sex will (!!). Einzig Charlotte scheint mit ihrer kleinen Familie glücklich zu sein. Weiterlesen

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