Sonia Rossi: Kinderwunsch-Tage

B00HUOMLMOSonia Rossi: Kinderwunsch-Tage

erschienen 2014
Verlag: epubli GmbH
Seitenanzahl: 150 Seiten
ASIN: B01GG601F0

Inhaltsangabe:

von amazon.de: In ihrem neuen Buch setzt sich Sonia Rossi gewohnt ehrlich mit einem ernsten Thema auseinander, das mittlerweile mehr als zwei Millionen Menschen betrifft: Der unerfüllte Kinderwunsch und die Spirale aus Hoffnung und Enttäuschung bei der In-vitro-Fertilisation. Sonia Rossis Sohn ist drei Jahre alt und sie hat einen Freund, den sie liebt. Nur ein zweites Kind fehlt ihr zum großen Glück und sie lässt nichts unversucht, um ihren Wunsch endlich Wirklichkeit werden zu lassen. Freimütig beschreibt Sonia Rossi die Achterbahnfahrt der Gefühle, die ein Paar mit unerfülltem Kinderwunsch erlebt, und spart dabei auch die so brisanten Fragen nach verletzten männlichen Gefühlen und all den Herausforderungen nicht aus, vor denen man steht, bevor der Arzt hoffentlich irgendwann sagt: „Herzlichen Glückwunsch, Sie sind schwanger.“

Mein Fazit:

Ich wurde im Sommer diesen Jahres durch ein Forum auf dieses Buch aufmerksam. Da ich mit meinem Mann auch eine lange Kinderwunsch-Zeit erlebt habe, dachte ich mir, könnte es ja eine interessante Lektüre sein. Vorweg möchte ich betonen, das wir es von Anfang an abgelehnt hatten, in eine Kinderwunsch-Klinik zu gehen.

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Dave Pelzer: Ein Mann namens Dave

345387742XDave Pelzer: Ein Mann namens Dave

Untertitel: Eine Geschichte von Triumph und Vergebung
Originaltitel: A Man Named Dave. A Story of Triumph and Forgiveness (1999)
übersetzt von Henning Thies
Seitenanzahl: 464 Seiten
Verlag: Heyne Verlag
ISBN-10: 345387742X
ISBN-13: 978-3453877429
Dies ist der 3. Teil der Dave Pelzer-Reihe.

Inhaltsangabe:

David, sechs Jahre lang von einer Pflegefamilie zu nächsten gereicht worden, ist nun volljährig. Er wird aus der Obhut der Fürsorge entlassen und muss nun sein Schicksal selbst in die Hand nehmen. Anfangs noch mit hochtrabenden Zielen beseelt, muss er feststellen, dass das Leben nicht so funktioniert, wie er es sich erträumte. Seine kognitiven wie sozialemotionalen Defizite machen sich bemerkbar.

Dennoch schafft er es, ohne einen Schulabschluss bei der Air Force aufgenommen zu werden. Seinen Traum als Flieger kann er jedoch gleich begragen, denn dafür bringt er nicht die nötigen Voraussetzungen mit. Als er auch noch eine Stelle als Koch bekommt und unter härtesten Bedingungen seinen Dienst verrichtet, glaubt er, das er nie auch nur in die Nähe seines Ziels, Boom Operator zu werden, kommen wird. Trotz des Hasses auf seinen Job gibt er alles und bildet sich in der Freizeit weiter. Er verlangt von sich viel ab und spart sein Geld, um sich später ein Haus am Russian River kaufen zu können.

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Dave Pelzer: Der verlorene Sohn

3453873181Dave Pelzer: Der verlorene Sohn

Untertitel: Der Kampf eines Kindes um Liebe und Anerkennung
Originaltitel: The Lost Boy (1997)
übersetzt von Henning Thies
Seitenanzahl: 320 Seiten
Verlag: Heyne Verlag
ISBN-10: 3453873181
ISBN-13: 978-3453873186
Dies ist der 2. Teil der Dave Pelzer-Reihe.

Inhaltsangabe:

von amazon.de: War Sie nannten mich ‚Es‘ noch aus der Perspektive eines Kindes geschrieben, so schildert Pelzer nun mit den Augen des Heranwachsenden die Jahre zwischen dem zwölften und achtzehnten Lebensjahr, die ihm nach einer Kindheit voller Entbehrungen und Quälereien durch eine grausame Mutter und einen alkoholabhängigen Vater in Gestalt der Sozialarbeiterin „Tante Mary“ eine neue Perspektive gaben. Aber er zeichnet auch nach, wie schwer es war, die Schatten einer schutzlosen Vergangenheit in der Gewalt überforderter Erziehungsberechtigter wieder loszuwerden.

Mein Fazit:

Nun ist es schon eine kleine Weile, das ich den zweiten Teil der Dave Pelzer-Trilogie gelesen habe. Der erste Teil war mir noch lebhaft in Erinnerung (auch jetzt noch, über ein halbes Jahr nach dem Lesen des Buches).

Der zweite Teil handelt davon, das David anfangs erst zu einer Pflegestelle kam, bis ein Gericht darüber entschied, wer nun das Sorgerecht für den kleinen Jungen bekam. 12 Jahre alt und im Grunde hilflos wie ein Baby. Natürlich konnte er die Tragfähigkeit dieser Entscheidung überhaupt nicht abschätzen. Obwohl er seine Mutter immer noch liebte und seine Brüder liebte, wollte er nicht mehr in diese Hölle zurück. Aber er schien regelrecht in der Pflegestelle aufzublühen, erfuhr so etwas wie Nähe und Zuneigung, liebevoller Umgang und ein bißchen Freiheit, Kind sein zu dürfen.

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Hape Kerkeling: Der Junge muss an die frische Luft

3492057004Hape Kerkeling: Der Junge muss an die frische Luft

erschienen: 2014
Verlag: Piper Verlag
Seitenanzahl: 320 Seiten
ISBN-10: 3492057004
ISBN-13: 978-3492057004

Inhaltsangabe:

Hape Kerkeling, der in meinen Augen wohl beliebteste Entertainer Deutschlands, hat sich nach einigen Schlüssel-Erlebnissen in seine Erinnerungen gegraben. Er begibt sich auf eine Reise in seine Kindheit, die bis zum Tod seiner Mutter von vielen schönen Momenten mit seiner hiesigen Verwandtschaft und seinen Freunden begleitet war.

Doch auch danach hat er seinen Humor nicht verloren und meistert die Situation auf seine Weise.

Mein Fazit:

Die Inhaltsangabe ist kurz. Ja, ausnahmsweise kann man es mal so machen. Denn das trifft es nun mal.

Ich mag Hape Kerkeling und seine offensichtlich ehrliche Art. Und die kommt auch im Buch so rüber (wohl ein Grund, warum ich es verschlungen habe). Er erzählt die Dinge, wie sie aus seiner Sicht wohl waren mit seinem heutigen Wissen. Auch wenn das eine oder andere traurig war, so ist immer auch ein Hauch von Humor dabei. Man kann nicht anders als stets ein Lächeln auf den Lippen zu haben.

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Dave Pelzer: Sie nannten mich „Es“

B00BPF0SJWDave Pelzer: Sie nannten mich „Es“

Untertitel: Der Mut eines Kindes zu überleben
Originaltitel: A Child called „It“ (1995)
übersetzt von Ulrike Ziegra-Gorissen
Seitenanzahl: 160 Seiten
Verlag: Goldmann Verlag
ISBN-10: 3442150558
ISBN-13: 978-3442150557
Dies ist der 1. Teil der Dave Pelzer-Reihe

Inhaltsangabe:

von amazon.de: Das Trauma einer Kindheit: Dave wird von der eigenen Mutter gequält und mißhandelt. Von blauen Flecken übersät und halb verhungert, fällt der Junge auf, weil er Mitschülern das Pausenbrot stiehlt. Bis seine Lehrer es wagen, gegen die Mutter einzuschreiten, vergehen Jahre. Es gelingt ihm, sich aus der Hölle zu befreien. Ein erschütternder Bericht, geschildert aus der Perspektive des kleinen Jungen, der uns alle mit der Frage konfrontiert, wie lange man die Augen vor elterlicher Gewalt verschließen darf.

Mein Fazit:

Daly City, in der Nähe von San Franzisco, 1973. Ein Junge namens Dave, der schon seit Jahren in der Schule auffällig ist, wird nach einigem hin und her aus der Familie genommen. Warum? Seit acht Jahren macht er bei seiner Mutter ein Martyrium durch. Er muss in der kalten Garage schlafen, ohne Decke, ohne menschliche Nähe. Seine Wäsche muss er selbst waschen und ist zudem zerschlissen, denn er hat schon lange keine neue Kleidung mehr bekommen. Sein zarter und ausgehungerter Körper ist übersät mit diversen Verletzungen, selbst ein Messer hat er mal in die Brust bekommen und seine Mutter verweigerte ihm medizinische Hilfe. Immer wieder zwingt die Mutter ihn, hochätzende Reinigungsmittel zu schlucken oder deren Dämpfe einzuatmen. Er wird geprügelt, verbrannt und zu Sklavenarbeit im Haushalt verdonnert, wo niemand ihm zur Hilfe eilt, selbst sein Vater nicht. „Dave Pelzer: Sie nannten mich „Es““ weiterlesen