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LR: „Der schönste Grund, Briefe zu schreiben“ von Ángeles Doñate - Abschnitt 2

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 Elke
(@elkek73)
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Ángeles Doñate: „Der schönste Grund, Briefe zu schreiben“ - Abschnitt 2 - Seite 90-178

Inhaltsangabe von amazon.de:

In dem kleinen spanischen Ort Porvenir zieht der Winter mit einer schlechten Nachricht ein: Das über hundert Jahre alte Postamt soll geschlossen werden. Eine Hiobsbotschaft für Sara, die rothaarige Postbotin und alleinerziehende Mutter, die nun nach Madrid versetzt werden soll. Und eine Katastrophe für die achtzigjährige Rosa, die in der sympathischen Frau und ihren drei kleinen Kindern eine Familie gefunden hat. Doch dann hat die alte Dame eine Idee, die alles vielleicht noch retten könnte: Sie schreibt einen Brief, der ihr schon seit Jahrzehnten auf der Seele brennt, und eröffnet damit einen Reigen außergewöhnlicher Briefe, die alle auf dem Postamt von Porvenir landen.An ihrem vierzigsten Geburtstag erhält die vollkommen überraschte Sara neununddreißig Briefe mit Zitaten aus den schönsten Liebesbriefen der Weltliteratur. Der vierzigste Brief aber ist von dem Mann, der sie heimlich liebt …

Beiträge dazu bitte hier!

Wer Fehler findet, darf sie behalten!

 
Veröffentlicht : 11. Februar 2017 18:32
(@Anonym)
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Huhu,

die Briefkette wird fortgesetzt, an Hausfrau Hypatia und an eine Postfachadresse, die sich als Sackgasse erweisen könnte.
Alma und Alex kommen sich wie erwartet etwas näher. Die Szenen, als Alma auf dem Dachboden alten Erinnerungen nachhängt, fand ich schon sehr berührend.
Zu Silvester und am Schluss des Abschnittes schließt sich der Kreis schon... oder geht die Briefkette doch weiter?
Was mich hier ein wenig gestört hat, ist, dass die Briefe doch alle sehr perfekt und in ähnlichem Stil ausformuliert sind, selbst der, den der 13jährige Tom für seine Oma aufsetzt. Das fand ich etwas unglaubwürdig. Die später erwähnten Rechtschreibfehler bekommt man z. B. auch nicht mit. Hier fehlt es mir ein wenig an Authentizität.
Sara chattet derweil fleißig mit Fernando weiter, sozusagen als Gegenentwurf zu den "altmodischen" Briefen.
Insgesamt bisher eine sehr angenehme und leichte Lektüre, in die man gern eintaucht. Schön finde ich auch die Zitate, die jedes Kapitel einleiten.
Ok, ich bin mal gespannt, wie es weitergeht!

Liebe Grüße von Conny und einen guten Start in die Woche 🙂

 
Veröffentlicht : 19. Februar 2017 20:43
 Elke
(@elkek73)
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Hallo Conny und Gisela,

ich habe es heute über Tag nicht geschafft, den zweiten Abschnitt zu lesen. Da ich mich heute mittag etwas hinlegen konnte, hoffe ich, dass ich wenigstens heute abend noch etwas lesen kann. Ich möchte es zumindest.

Mein Kommentar zum zweiten Teil kommt also morgen - spätestens am vormittag 🙂

@Conny: Deinen Kommentar zum dritten Abschnitt lese ich dann morgen 🙂

Liebe Grüße, Elke.

Wer Fehler findet, darf sie behalten!

 
Veröffentlicht : 20. Februar 2017 18:39
(@Anonym)
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Hallo Ihr Zwei

Den zweiten Abschnitt habe ich fast geschafft. Ich schreibe jetzt meine Eindrücke, da es mir sonst zu spät wird.

Die Briefe sind sehr interessant. Angefangen von Rosas Beichte bis zu Hypatia.
Almas Brief gefiel mir auch sehr gut. Eigentlich schreibt sich in diesen Briefen jeder seinen Herzschmerz von der Seele. In Abschnitt 1 Mara Polsky war ja wirklich der Hammer. Prost!
Meint Ihr, Alma lernt ihr Dichter-Idol noch persönlich kennen? Die Briefträgerin hatte ja schon die Ehre.
Bohrinsel in Norwegen. Öööhm, ok. Ich wusste nicht dass Porvenir eine Bohrinsel hat.;-) 🙂
Alex ist mir total sympathisch. Wegen seinem Vater hat er auf ein Studium verzichtet.
Männer pflegen ja äußerst selten ihre Eltern. Hut ab Alex!

@Conny, ich hätte eigentlich getippt, dass sich bei Sarah und Alex was anbahnt. Sarah hat ja keine Ahnung mit wem sie da hattet. Aber, nun bin ich mir nicht mehr so sicher.
Ja Conny, die Briefe gleichen sich wirklich. Es wundert mich, dass alle so freizügig von ihrem Leben erzählen. Vielleicht liegt es an der Anonymität? Ich denke aber, sie werden sich alle noch begegnen.
Das mit dem kleinen Spatzen bei Mara Polsky finde ich unglaubwürdig. Man kann doch so ein Küken nur per Pipette ernähren. Der Spatz ist doch aus dem Nest gefallen.

Ich weiß, ich vermische hier Abschnitt 1 und 2. Mir fallen immer wieder Dinge ein.
Bisher liest sich das Buch wie Butter. Historisches wird mit der Gegenwart vermischt. Das hat mir schon immer gefallen. Eine Psychotherapie per Briefe.

@Elke, es eilt ja nichts. Ich hinke auch hinterher. Wie findet Ihr das Buch bisher? Also, ich bin begeistert. Der Schreibstil ist einfach Hammer. Die Idee ... meint Ihr im wahren Leben würde die Menschen mitziehen? Bei uns in Deutschland glaube ich eher weniger. Eigentlich schade. Selbst wenn so etwas nicht klappt, ist es ein gutes Gefühl, dafür gekämpft zu haben.

Elke und Conny, mein Bett ist bereit und lacht, das Buch liegt auf dem Kissen mit Bedacht. Es lädt mich ein zum Lesen und Träumen, das will ich nicht versäumen.

Gute Nacht 🙂

 
Veröffentlicht : 20. Februar 2017 22:12
 Elke
(@elkek73)
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Guten Morgen Ihr Lieben,

ich habe gestern abend gelesen und zwar den ganzen Abschnitt. Hach, damit habe ich nicht gerechnet. In letzter Zeit falle ich abends immer um, da wir über Tag irgendwie immer in Action sind. Es wird mir schon richtig unheimlich ... nun denn!

Der zweite Abschnitt gefiel mir nicht ganz so gut wie der erste. Nun ist man ja in der Geschichte drin und irgendwie scheint es sich immer ein bisschen zu wiederholen - diese Briefe. Ist nur ein Eindruck. Ich finde es auch schade, dass die Briefe nicht an den Verfasser angepaßt werden. Vielleicht mal kurz und knackig oder so. Aber das Buch will uns ja was erzählen, also werden wir weiter sehen.

Die Chat-Freundschaft zwischen Fernando und Sara finde ich zuckersüß. Sie kennen sich von früher, das ist gut. Sonst spinnt einem die Fantasie da was zusammen. @Gisela: Nicht das Dorf hat eine Ölplattform in Norwegen, sondern Fernando, der aus dem Dorf kommt, arbeitet dort.

Die Liebesgeschichte zwischen Alma und Alex finde ich zuckersüß, zwei verträumte Seelen, die nicht wissen, wohin die Reise gehen soll. Und beide leiden irgendwie unter den verpaßten Chancen etc. Das mit der Dame von der Sex-Hotline ist ja witzig ... was dieses kleine Dorf so beherbergt - eine berühmte amerikanische Dichtern, und jetzt noch diese Dame, die vor dem Hausfrauen-Dasein entflohen ist. Mal sehen, wer denn noch so im Dorf lebt *hihi*

Ich bin heute zwar zu Hause, aber weil ich die Woche über wenig Zeit habe, muss ich mich um Haushalt kümmern. Lesen werde ich heute abend in jedem Fall. Morgen bin ich zu meinem Vater ins Krankenhaus, er wird operiert. Und Abends habe ich Sitzung vom Verein, ich werde morgen also wenig zum Lesen kommen. Donnerstag dann wieder 🙂

Ich wünsche Euch einen schönen Tag, liebe Grüße, Elke.

Wer Fehler findet, darf sie behalten!

 
Veröffentlicht : 21. Februar 2017 7:14
(@Anonym)
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Guten Morgen

@Elke, ich hab das so verstanden, dass Alex hinter dem Chatt steckt. Hab ich wohl was falsch verstanden.

 
Veröffentlicht : 21. Februar 2017 8:16
(@Anonym)
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Huhu ihr zwei Mitleserinnen, 🙂

@Gisela: Ne, zwischen Sara und Alex läuft nichts...Sara hat ja schon drei Kinder und ist viel zu alt für Alex. 😉 Aber zwischen ihr und Fernando wird es wohl noch ein Happy End geben 🙂 Die Geschichte liest sich tatsächlich wie Butter, aber ich hätte mir doch gern etwas stilistische Abwechslung in den Briefen gewünscht.
Und ja, sie werden sich noch alle begegnen, denn mit 1000 Seelen ist das Dorf ja überschaubar und im dritten Abschnitt planen Alex und Alma ein Projekt, was wohl die meisten zusammenführen wird 🙂
Ach ich denke schon, dass in Deutschland auch noch viele gerne Briefe schreiben oder überhaupt echte Post schreiben. Wenn ich da sehe, dass Deutschland in dem Postcrossing Projekt schon über 5 Mio Karten geschrieben hat, da wird mir um die Zukunft des geschriebenen Wortes nicht bange 🙂
Alex finde ich auch sehr sympathisch, überhaupt die Geschichte rund um Alex und Alma.

@ Elke: Ja, dass Hypatias Enkel den Brief an die Telefonsex-Hotline weitergeleitet hat, fand ich auch total witzig. Die Zufälle und die Figuren sollte man hier vielleicht nicht ganz so ernst nehmen, ich glaube, das Ganze ist eher wie ein Märchen 🙂

Euch beiden einen netten Tag und viel Freude beim weiterlesen, wenn ihr denn dazukommt 🙂

Liebe Grüße von Conny

 
Veröffentlicht : 21. Februar 2017 11:03
(@Anonym)
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@Conny, das kommt davon, wenn man total müde versucht weiter zu lesen. Den Irrtum habe ich mittlerweile erkannt 🙂

Wie gefällt Euch die Geschichte bisher?

 
Veröffentlicht : 21. Februar 2017 11:40
(@Anonym)
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Werde vorr. heute abend dann Abschnitt 4 angehen. Bis jetzt ist es eine richtig nette Geschichte; 4 Sterne auf alle Fälle. Mal schaun, ob es am Ende nicht zu kitschig wird 😉

 
Veröffentlicht : 21. Februar 2017 15:00
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