Jesús Cañadas: "Die Bibliothek der wahren Lügen" - Abschnitt 2 (Seite 56 - 95) (Kapitel 3-4)
von Coppenrath Verlag: Als Oskar den Schreibwettbewerb seines Lieblingsautors gewinnt, kann er sein Glück kaum fassen: Simon Bruma lädt ihn zu sich nach Hause ein, um ihn höchstpersönlich in die Kunst des Erzählens einzuweihen. Doch schon in der ersten Nacht wird der Traum zum Albtraum: Körperlose Schatten jagen ihn durch die Flure des Anwesens, der Autor und seine Tochter November scheinen verrückt zu sein. Das Mädchen ist schwer krank, und ihr Vater glaubt, dass nur Oskar ihr helfen kann. Und zwar ausgerechnet mit Papier und Schreibfeder …
Wer Fehler findet, darf sie behalten!
Halli hallo!
Gestern nachmittag habe ich den zweiten Abschnitt komplett gelesen und es ging ja dramatisch hoch her. Oskar hat Simon Bruma nun kennen gelernt und ein paar Tipps für Schreiben erhalten. Dann kommen sie an diesem komischen Ort in dieses riesige Haus. Es mutet geisterhaft an und offenbar ist es das auch, wie Oskar nach der ersten Nacht weiß!
Dort wohnt die Magie und Oskar ist eingeladen worden, weil Simon glaubt, der Junge wäre ein Erzähler! Ein Erzähler, der Welten erschaffen kann. Denn nur ein richtiger Erzähler kann der kranken November helfen, wieder gesund zu werden! November ist Simon Brumas Tochter und ziemlich direkt, wie ich finde!
Ich freue mich aufs Weiterlesen.
Liebe Grüße, Elke!
Wer Fehler findet, darf sie behalten!