Nina und Paul sind seit 32 Jahren verheiratet. Schon sehr früh hatte sie sich in ihn verliebt, aber den Warnungen ihrer Schwester und Freunden hatte sie getrotzt und ihn für sich gewinnen können. Sein Ruf als Schürzenjäger eilte ihm voraus.
Doch nun stürzt von einem Tag auf den anderen alles zusammen. Ein Brief aus Spanien klärt sie darüber auf, dass Paul ihr all die Jahre nicht nur untreu war, sondern auch noch eine Tochter daraus hervor gegangen ist. „Annette Hennig: Agnes Geheimnis“ weiterlesen
Copyright liegt bei der Autorin – Erlaubnis liegt vor!
Hallo liebe Freunde,
es findet heute ein tolles Gewinnspiel anlässlich des Interviews mit der Autorin Annette Hennig statt. Ich weiß, ich bin da eher sparsam, aber die Gelegenheit ergab sich und die Autorin hat begeistert zugesagt. Was genau gewonnen werden kann und was Ihr dafür tun müsst, seht Ihr weiter unten!
Erst einmal kommt das Interview. Viel Vergnügen 🙂
Elkes Literaturwolke: Auf Deiner Homepage steht, dass für Dich das Schreiben bisher eher ein Hobby war. Ist es noch immer so oder machst Du es bereits hauptberuflich? Welchen Beruf hast Du ausgeübt und hat er einen Bezug zum Schreiben?
Annette Hennig: Ich schreibe noch immer nebenberuflich. Über ein Hobby gehen allerdings die Stunden, die ich mittlerweile ins Schreiben meiner Romane investiere weit hinaus. Es ist manche Tage nicht ganz einfach alles unter einen Hut zu bringen. Irgendwann würde ich gern nur noch schreiben, doch bis dahin wird es sicher noch eine Weile dauern.
Elkes Literaturwolke: Wie sieht Dein Autoren-Alltag so aus?
Annette Hennig: Ich stehe morgens halb sechs Uhr auf und frühstücke gemeinsam mit meinem Mann. Wenn er dann zur Arbeit fährt, gibt es für mich eine zweite Tasse Kaffee, bevor der ganz normale Wahnsinn beginnt. Dann werden, bevor um 9.00 Uhr die ersten Kundentermine beginnen, alle wichtigen Arbeiten im Haushalt erledigt. Gegen 13.00 Uhr genieße ich eine lange Mittagspause, dann geht es 14.00 Uhr weiter. So geht es drei Tage die Woche, der Donnerstag und der Freitag gehören dem Schreiben. Da setze ich mich schon gegen Acht an meinen Laptop und es kann passieren, dass ich erst gegen 15.00 Uhr wieder aufschaue, wenn mein Mann bereits von der Arbeit kommt und fragt: „Gibt’s denn heute keinen Kaffee?“ Das Wochenende gehört der Familie, der Enkeltochter und dem Garten. Da wird erst gegen 19.00 Uhr der Laptop eingeschaltet.
1939 auf der Insel Rügen: Flora Hoffmann, 19 Jahre alt und die Älteste von sechs Mädchen, hat das Leben in der Armut und die harte Schufterei satt. Sie strebt nach Höherem und bekommt mit etwas List und Charme im Haus von Langenberg eine Anstellung als Hausmädchen. Der Sohn des Hauses, Heinrich von Langenberg, ein Träumer und eher seiner Pferdezucht als den eigenen Betrieben zugetan, verliebt sich sofort in die junge Frau.
Als sich eine Schwangerschaft einstellt, bleibt dem Paar nichts anderes übrig als rasch zu heiraten. Schwiegermutter Isolde wird ins Witwenhaus verbannt, da sie mit der Verbindung von Anfang an nicht einverstanden war. Sie wusste vom ersten Augenblick an, dass Flora selbstsüchtig, egozentrisch und herrschsüchtig ist und ihr Charme nur eine Maske ist. „Annette Hennig: Floras Traum von rotem Oleander“ weiterlesen
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