Und Jimmy ging zum Regenbogen (2008)

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Und Jimmy ging zum Regenbogen (2008)

 

Regie: Carlo Rola
Drehbuch: Jürgen Büscher
Produktion: Oliver Berben, Jan Mojto, Jens Christian Susa
Musik: Georg Kleinebreil
Kamera: Frank Küpper
Darsteller: Heino Ferch, Suzan Anbeh, Elisabeth Rath, Judy Winter, Dennenesch Zoudé, Wolf-Dietrich Sprenger, u.v.a.
Dauer: 90 Minuten
Romanvorlage: „Und Jimmy ging zum Regenbogen“ von Johannes M. Simmel

Inhaltsangabe:

Rodolpho Aranda (Edgar M. Böhlke) wird in einer Berliner Bibliothek von der Bibliothekarin Valerie Steinfeld (Maria Mägdefrau) mit Zyankalie vergiftet. Kurz darauf vergiftet sich die Mörderin selbst und geben somit der Kripo und ihrer hinterbliebenen Familien viele Rätsel auf.

Rodolpho Aranda ist Wissenschaftler und Unternehmer und lebte seit vielen Jahren in Argentinien. Sein Sohn Manuel (Heino Ferch) ist dort geboren und aufgewachsen. Valerie Steinfeld ist Mutter zweier Kinder, wobei ihr Sohn damals bei der Waffen-SS im Zweiten Weltkrieg gefallen ist. Die Tochter Martha Waldeck (Elisabeth Rath) ist halbjüdischer Abstammung und wurde damals versteckt. Ihre Tochter, Irene Waldeck (Dennenesch Zoudé), stammt aus einer Affäre mit einem amerikanischen GI und so läßt sich die dunklere Hautfarbe erklären. Irene ist jedoch auch bei der Kripo Berlin beschäftigt, allerdings vom Fall ihrer Großmutter vollkommen abgezogen. „Und Jimmy ging zum Regenbogen (2008)“ weiterlesen

Johannes M. Simmel: Wir heißen euch hoffen

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3426010585Johannes M. Simmel: Wir heißen euch hoffen

erschienen 1980
Verlag: Droemer/Knaur Verlag
Seitenanzahl: 683 Seiten
ISBN-10: 3426010585
ISBN-13: 978-3426010587

Inhaltsangabe:

Adrian Lindhout ist ein hochgeschätzter Professor der Chemie und Nobelpreisträger, da einen bedeutenden Fund gemacht hat: Einen Morphin-Antanogisten! Damit kann man einen Heroin-Süchtigen besser bei der sonst so schmerzhaften Entwöhnung helfen.

Am 23. Februar 1979, kurz vor seiner Abreise nach Stockholm, um dort einen Vortrag über seine Arbeit zu halten, kündigt sich bei ihm Besuch an: Kaplan Roman Haberland. Adrian beginnt sich an sein Leben zu erinnern und geht zum Ursprung dessen zurück, wo alles begann: Im Jahre 1944, als er mit der kleinen Truus in Wien ankam und seinen ersten Antanogisten entdeckte. „Johannes M. Simmel: Wir heißen euch hoffen“ weiterlesen

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