Im kleinen Dörfchen Tettirossi wacht die Heilige Rosalia schon seit Jahrhundert. Besonders passt sie auf die Schützlinge auf, denen es gerade nicht so gut geht.
Da ist der elfjährige Angelo, dessen Vater die Familie vor Jahren verließ. Guisy, seine Mutter, bemüht sich nach Kräften, die Familie zu ernähren. Zu groß ist ihre Scham, ihren Ex-Mann um den Unterhalt für den Jungen zu bitten, obwohl er sogar dazu verurteilt ist. „Roberta Gregorio: Ein Halleluja für die Liebe“ weiterlesen
es gab mal wieder spannende Gelegenheit, ein Interview zu führen. Roberta Gregorio hat gerade wieder ein neues Buch veröffentlicht und da ich schon einiges von ihr gelesen habe, fragte ich sie, ob sie mir ein paar Fragen beantworten möchte. Und sie hat es getan!
Viel Vergnügen beim Lesen 😉
(c) Rachele Furiati – Erlaubnis liegt vor!
Elkes Literaturwolke: Wie kamst Du zum Schreiben? Was hat Dich dazu bewogen, Dich dieser Kunst zu widmen?
Roberta Gregorio: Ich denke, ich bin mehr oder weniger reingerutscht ins Schreiben, denn „geschrieben“ habe ich schon immer sehr gerne und sehr viel. Früher waren es Tagebucheinträge und Gedichte (die mir mittlerweile wirklich peinlich sind). Später dann habe ich oft das Ende von Büchern umgeschrieben. Und während meiner ersten Schwangerschaft hatte ich dann plötzlich ganz viel Zeit, weil ich mit dem Arbeiten aufgehört habe. Diese Zeit habe ich spontan dazu genutzt, mein erstes Buch zu schreiben.
Elkes Literaturwolke: Wie sieht Dein Autoren-Alltag so aus?
Roberta Gregorio: Für mich gibt es keinen geregelten Autoren-Alltag. Ich habe nur eine Regel: Schreibe jeden Tag! Wenn es auch nur ein paar Sätze sind.
Elkes Literaturwolke: In Deinem Roman „Ein Halleluja für die Liebe“ gibt es nicht nur irdische Figuren. Erzähl’ uns ein bisschen, was es damit auf sich hat?
Roberta Gregorio: Ja, in meinem Roman „Ein Halleluja für die Liebe“ treten auch Heilige auf. Bei uns in Süditalien ist der Heiligenkult stark verbreitet und tief verankert. Jeder Ort hat einen Schutzpatron, jeder Schutzpatron sein eigenes Fest. Und in einem Ort hier ganz in der Nähe wird die Heilige Rosalia verehrt. Sie ist eine besonders schöne Heilige und irgendwann habe ich mich gefragt, wie es wohl wäre, wenn ich mich mal mit ihr unterhalten könnte …
Signora Pia ist tagein tagaus für ihre Familie da. Die jüngste von drei Kindern verlässt nun auch endgültig das Haus, um in Neapel zu studieren. Ihr Mann Pasquale scheint immer nur an sein Hobby, die Heimwerkerei, zu denken und zu allem Überfluss setzt ihr der bösartige Schwager Ermanno noch zu. Außerdem fehlt ihr nun, da alle Kinder aus dem Haus sind, eine sinnvolle Aufgabe.
Als Nonno Mario plötzlich verstirbt und die Schwiegermutter mit gepackten Koffern vor der Tür steht, ist es um Pia geschehen. Sie flüchtet und landet über Umwege in Rom, wo sie der geheimnisvolle Marcello durch die Stadt führt – sein Rom, welches die Touristen kaum zu Gesicht bekommen. Pia bemerkt, dass sie langsam gesundet. Doch wo nur bleibt Pasquale? „Roberta Gregorio: Signora Pia und das Lächeln des Meeres“ weiterlesen
Kurz-Roman: Virginia, 24, lebt noch immer zu Hause. Bislang war ihre Arbeitssuche erfolglos gewesen, bis ihre beste Freundin Ada ihr ein Vorstellungsgespräch in einer Hochzeitsplaner-Agentur besorgt. Doch schon das Vorstellungs-Gespräch gestaltet sich als große Herausforderung: Sie soll ein teures Brautkleid präsentieren und fällt dabei über ihre eigenen Füße. Dann schaut sie in die Augen des Bräutigams und es ist um sie geschehen.
Kurz-Roman: Christiano ist ein verwöhnter Hotel-Erbe, der nicht nur die Nächte durchfeiert, sondern auch noch das Hotel-Personal kaum beachtet. Als es seinen Eltern reicht, schicken sie ihn mit Sofia, einer tollpatschigen Bedienung, für mehrere Wochen zur Villa der verstorbenen Großmutter, um dort wieder Ordnung zu machen. Christiano versteht die Welt nicht mehr und nimmt das für ihn unmögliche Weib mit.
Kurz-Roman: Bettas Tante in Deutschland hat runden Geburtstag. Und die gesamte Familie will zu ihr reisen, um bei der Überrschungsparty dabei zu sein. Um die 1300 Kilometer zu bewältigen, mieten sie einen Kleinbus nebst Fahrer namens Samuele. Kaum tritt Betta ihm gegenüber, ist es um sie geschehen. Doch es gibt noch mehr Hindernisse als nur die 1.300 Kilometer lange Fahrt …
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