Inhaltsangabe:
Als der obdachlose Oscar den Mann im mittleren Alter bewußtlos fand, hatte dieser eine Kugel in der Schulter. Und eine laienhafte Tätowierung auf dem Handballen: Noah. Als dieser sich schließlich an nichts aus seinem Leben erinnern kann, nennt Oscar ihn Noah und hilft ihm, seine Verletzung im Berliner Untergrund auszukurieren. Wie der Zufall es will, sieht Noah in einer kalten Nacht einen Artikel in einer Zeitung mit einem nichtssagenden Bild. Er erkennt es und ruft die Nummer an, die in dem Artikel angegeben wird.
Eine amerikanische Journalistin nimmt seinen Anruf entgegen und lotst ihn zum Adlon, wo eine Suite auf ihn wartet. Treuseelig gehen Oscar und Noah zum Hotel, ohne zu ahnen, dass bereits mehrere Auftragsmörder an ihren Spuren kleben. Denn Noah trägt ein Geheimnis mit sich und die halbe Menschheit wartet darauf, dass er dieses Geheimnis offenbahrt. Im Hotel angekommen, erwartet ihn eine weitere Überraschung. Man erkennt ihn und gibt ihm die “übliche Suite”. Da er offenbar beim letzten Mal seine Sachen vergessen hatte, gibt man ihm diese und er findet Geld in hohen Mengen in verschiedenen Währungen und dazu noch mehrere Pässe. Und eine irritierende Erinnerung streift ihn: Er hat sich selbst vor dem Kamin in der Suite sterben sehen. „Sebastian Fitzek: Noah“ weiterlesen