Billie Green: Der Sohn des Comanchen

B001Z3UD76Billie Green: Der Sohn des Comanchen

Originaltitel: Starwalker
übersetzt von unbekannt
Verlag: FCB Freizeit Club
Seitenanzahl: Unbekannt
ASIN: B001Z3UD76

Dieses Buch ist zusammen mit Deborah Smith‘ „Drachenglut“ erhältlich (siehe amazon.de) und ist Teil der Serie „Wie die Liebe die Welt verändert“.

Inhaltsangabe:

Laken Murphy hat einen weiten Weg hinter sich, ehe sie in Chicago bei Marcus Reed im Büro sitzt und ihm auf ihre charmanteste Art und Weise erklärt, daß sie ihn dringend braucht. Ihr Bruder C.J. glaubt, er ist von einem indianischen Dämon besessen und nur ein Schamane der Comanchen konnte C.J. diesen Dämon wieder austreiben. Ansonsten würde der Junge für immer gelähmt sein.

Marcus Reed ist erfolgreich, gutaussehend und der wohl begehrteste Junggeselle in Chicago, dazu noch reich. Aber er betrachtet Frauen als etwas, die nur kurz in seinem Leben verweilen. Auch ansonsten kennt er keine Gefühle. Aufgrund dessen kann Laken ihn nur schwer davon überzeugen, wie sehr sie ihn braucht.

Als er sich endlich dazu entschließt, ihr zu helfen, ahnt Laken nicht, was noch auf sie zu kommt. Gemeinsam gehen sie in die Einsamkeit, um die Rituale der Schamane einzuläuten. Und für Marcus kommen sie sich leider viel zu nah, während Laken feststellt, daß sie sich in ihn verliebt hat.

Laken stellt stets ihre Unerschrockenheit unter Beweis und findet sich in jeder Situation zurecht. Als Marcus spürt, daß er sich ihrem Charme und Bann nicht mehr entziehen kann, gesteht er ihr ein Geheimnis. Schafft Laken es, ihn zu einem warmherzigen Menschen zu machen? Wird C.J. gerettet werden?

Mein Fazit:

Es ist ein schönes Buch, das auf den ersten hundert Seiten ein wenig an den Film „Pretty Woman“ erinnert. Viele Seiten hatten Schmunzeleffekt und man konnte sich die ganze Situation lebhaft vorstellen. Allerdings war mir der Marcus Reed etwas unsympathisch mit diesem Buch wird das Image der Schönen und Reichen absolut unterstrichen. Auch das Ende ist sehr bedauerlich – denn es ist absolut offen. Aber womöglich gibt es dadurch irgendwann einen zweiten Teil? Man kann es nur hoffen!

Anmerkung: Die Rezension stammt aus Oktober 2001.

Veröffentlicht am 20.04.16!

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