Die Zeitmaschine (1960)

Lesezeit: 3 Minuten

Die Zeitmaschine (1960)
Originaltitel: The Time Machine

Regie: George Pal
Drehbuch: David Duncan
Produktion: George Pal
Musik: Russell Garcia
Kamera: Paul Vogel
Darsteller: Rod Taylor, Alan Young, Yvette Mimieux, Sebastian Cabot, Tom Helmore, Whit Bissell, u.v.a.
Dauer: 103 Minuten
Romanvorlage: „Die Zeitmaschine“ von Herbert G. Wells

Inhaltsangabe:

England 1900: Der Wissenschaftler George (Rod Taylor) fühlt sich in der vorherrschenden Welt nicht wohl. Er hat die Vision, das man in der vierten Dimension reisen kann – in der Zeit. Eigens dafür hat er eine Zeitmaschine entwickelt. Nach dem seine Freunde ihm nach der Vorführung des Models immer noch nicht glauben, setzt er sich in den Prototyp hinein und begibt sich selbst auf die Reise.

Und tatsächlich kann seine Maschine durch die vierte Dimension reisen. Immer wieder hält er an, um zu erfahren, was in der Zukunft passiert ist. Dabei wird ihm bewußt, das das eintritt, was er prophezeit: Die Menschheit bringt sich selbst um. Als er widerum Jahrtausende später anhält, ist er bei den Elois gelandet. „Die Zeitmaschine (1960)“ weiterlesen

Cinderella (2015)

Lesezeit: 3 Minuten

Cinderella (2015)

 

Regie: Kenneth Branagh
Drehbuch: Chris Weitz
Produktion: David Barron, Simon Kinberg, Allison Shearmur
Musik: Patrick Doyle
Kamera: Haris Zambarloukos
Darsteller: Cate Blanchett, Lily James, Richard Madden, Sophie McShera, Holliday Grainger, Helena Bonham Carter, u.v.a.
Dauer: 105 Minuten
Romanvorlage: Märchen nach den Gebrüder Grimm

Inhaltsangabe:

In einem fernen, aber kleinen Königreich lebt Cinderella (Lily James). Ihre Mutter verstarb, als sie noch klein war. Ihr Vater (Ben Chaplin) heiratet wieder und bringt seine neue Frau (Cate Blanchett) und deren Töchter Drisella (Sophie McShera) und Anastasia (Holliday Grainger) mit.

Schon bald herrscht die Stiefmutter und verbannt Cinderella als Dienstmädchen in die Küche. Trotz ihrer Traurigkeit bleibt sie stets freundlich zu ihrer boshaften Stiefmutter und deren egoistischen Töchtern. „Cinderella (2015)“ weiterlesen

Voll verheiratet

Lesezeit: 1 Minute

Voll verheiratet (2003)
Originaltitel: Just Married

Regie: Shawn Levy
Drehbuch: Sam Harper
Produktion: Robert Simonds, Ira Shuman, Lauren Shuler Donner
Musik: Christophe Beck
Kamera: Jonathan Brown
Darsteller: David Rasche, Brittany Murphy, Ashton Kutcher, David Moscow, Christian Kane, Monet Mazur, u.v.a.
Dauer: 95 Minuten

Inhaltsangabe:

Tom Leezak, Radiomoderator, (Ashton Kutcher) und Sarah McNerney, von Beruf reiche Tochter, (Brittany Murphy) lernen sich am Strand von Beverly Hills kennen und verlieben sich Hals über Kopf ineinander. Und ehe sie es sich versehen, sind sie auch schon verheiratet.

Doch damit geht der Spaß erst richtig los. In den Flitterwochen geht einfach alles drunter und drüber und sie geraten bis an die Grenzen ihrer emotionalen Belastbarkeit. Als Sarahs Ex-Verflossener Peter Prentis (Christian Kane) auch noch in Venedig auftaucht, ist es vollends vorbei mit der Harmonie. „Voll verheiratet“ weiterlesen

Die Dornenvögel

Lesezeit: 3 Minuten

Die Dornenvögel (1983)
Originaltitel: The Thorn Birds

Regie: Daryl Duke
Drehbuch: Carmen Culver, Colleen McCullough
Produktion: Stan Margulies, David L. Wolper, Lee Stanley
Musik: Henry Mancini
Kamera: Bill Butler
Darsteller: Richard Chamberlain, Rachel Ward, Jean Simmons, Christopher Plummer, Bryan Brown, Brett Cullen, u.v.a.
Dauer: 460 Minuten
Romanvorlage: „Die Dornenvögel“ von Colleen McCullough

Inhaltsangabe:

Australien 1920: Die reiche Farmerin Mary Carson (Barbara Stanwyck) hat Gefallen an den neuen Priester der Gemeinde bekommen: Pater Ralph de Bricassart (Richard Chamberlain) ist in die Einöde des Kontinents versetzt worden. Mary Carson ist umso entzückter, stellt sie den jungen und besonnenen Gottesmann immer wieder auf die Probe.

Als Mary ihren Bruder Paddy Cleary (Richard Kiley) und seine Familie nach Australien holt, damit er für sie arbeitet, ist Ralphs Schicksal besiegelt: Die einzige Tochter Maggie (jung: Sydney Penny) berührt sein Herz bis ins Innerstes, er nimmt sich ihr an und lässt ihr eine gewisse Bildung und Erziehung zukommen. „Die Dornenvögel“ weiterlesen

Planet der Affen (1968)

Lesezeit: 2 Minuten

Planet der Affen (1968)
Originaltitel: Planet of the Apes

Regie: Franklin J. Schaffner
Drehbuch: Michael Wilson, Rod Serling
Produktion: Arthur P. Jacobs, Mort Abrahams
Musik: Jerry Goldsmith
Kamera: Leon Shamroy
Darsteller: Charlton Heston, James Whitmore, Roddy McDowall, Kim Hunter, Maurice Evans, James Daly, u.v.a.
Dauer: 112 Minuten
Romanvorlage: „Planet der Affen“ von Pierre Boulle
Dies ist der 1. Teil der Planet der Affen-Reihe.

Inhaltsangabe:

George Taylor (Charlton Heston) landet mit seinem Raumschiff und zwei weiteren Team-Mitgliedern im Jahre 3978 auf einem fremden Planeten. Dieser scheint verlassen und nur Wüste und Einöde umgeben sie. Um doch noch zu überleben, suchen sie nach Vegetation und Leben auf dem Planeten. Und tatsächlich stoßen sie auf eine kleine Gruppe menschlicher Wesen.

Ehe sie es sich versehen, werden sie gejagt: Von intelligenten Affen! Taylor ist fassungslos und wehrt sich. Aber es ist zwecklos. Die Affen lassen sich mit „ihrer Beute“ stolz fotografieren und schicken einige in Käfige. Da Taylor anders aussieht als die übrigen Menschen, wird er in einen besonderen Käfig gesteckt und von Dr. Zira (Kim Hunter) untersucht. Diese ist fasziniert von ihm, denn er scheint entgegengesetzt der anderen Menschen sprechen, denken, lesen und schreiben zu können. „Planet der Affen (1968)“ weiterlesen

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