Poison Ivy – Die Tödliche Umarmung

Lesezeit: 2 Minuten

Poison Ivy – Die Tödliche Umarmung (1992)
Originaltitel: Poison Ivy

Regie: Katt Shea
Drehbuch: Andy Ruben, Katt Shea
Produktion: Melissa Goddard, Andy Ruben, Jana Howington-Marx
Musik: David Michael Frank
Kamera: Phedon Papamichael
Darsteller: Tom Skerritt, Drew Barrymore, Sara Gilbert, Cheryl Ladd, Jeanne Sakata, Alan Stock, u.v.a.
Dauer: 90 Minuten

Inhaltsangabe:

Die unscheinbare, aber reiche und passiv rebellische Silvi (Sara Gilbert) lernt eines Tages die attraktive Ivy (Drew Barrymore) kennen. Ivy scheint keine wirkliche Bindung zu ihren Eltern zu haben und auch ansonsten ist ihr vieles egal, so zieht sie kurzerhand in die Villa von Silvis Eltern ein.

Sehr schnell blickt Ivy durch, was im Haus los ist: Silvis Mutter Georgie (Cheryl Ladd) ist schwer Lungenkrank und strebt eher nach dem Tod als dem Leben. Silvis Vater Darryl (Tom Skerritt) ist trockener Alkoholiker und durchlebt nicht nur die Midlife-Crises, sondern scheint auch an der Erkrankung seiner Frau zu zerbrechen. „Poison Ivy – Die Tödliche Umarmung“ weiterlesen

Dreamgirls

Lesezeit: 2 Minuten

Dreamgirls (2006)

 

Regie: Bill Condon
Drehbuch: Bill Condon
Produktion: Laurence Mark, Jonathan King, Leeann Stonebreaker
Musik: Henry Krieger
Kamera: Tobias A. Schliessler
Darsteller: Jamie Foxx, Danny Glover, Jennifer Hudson, Beyoncé Knowles, John Lithgow, Eddie Murphy, u.v.a.
Dauer: 130 Minuten

Inhaltsangabe:

Detroit Anfang der 60er Jahre: Die Dreamettes, bestehend aus Effie (Jennifer Hudson), Deena Jones (Beyoncé Knowles) und Lorrell Robinson (Anika Noni Rose) werden bei einem Talent-Wettbewerb entdeckt und vom seriösen Autoverkäufer Curtis Taylor Jr. (Jamie Foxx) gemanaget. Erst sind sie Backgroundsängerinnen beim R&B-Star James Early (Eddie Murphy), aber dann kommt die Gelegenheit für die Gruppe mit einer eigenen Show und der Erfolg stellt sich ein. Curtis gründet sein eigenes Plattenlabel: Rainbow Recors.

Doch mit dem Erfolg kommen auch die Schattenseiten des Show-Geschäfts: Um die Gruppe besser vermarkten zu können, wird Deena zur Leadsängerin gekürt, obwohl Effie eindeutig die bessere und ausdrucksstärkere Sängerin ist. Aber sie ist pummelig, schwierig und lässt sich ungern etwas sagen. Sie wird ausgebootet. „Dreamgirls“ weiterlesen

Die Liebe in den Zeiten der Cholera

Lesezeit: 2 Minuten

Die Liebe in den Zeiten der Cholera (2007)
Originaltitel: Love in the Time of Cholera

Regie: Mike Newell
Drehbuch: Ronald Harwood
Produktion: Scott Steindorff, Brantley M. Dunaway, Danny Greenspun
Musik: Antonio Pinto
Kamera: Affonso Beato
Darsteller: Javier Bardem, Benjamin Bratt, Giovanna Mezzogiorno, Unax Ugalde, Marcela Mar, Giovanna Mezzogiorno, u.v.a.
Dauer: 139 Minuten
Romanvorlage: „Die Liebe in den Zeiten der Cholera“ von Gabriel García Márquez

Inhaltsangabe:

Süd-Amerika 1879: Der junge und bettelarme Florentino (Javier Bardem) überbringt ein Telegramm. Dabei sieht er eine schöne junge Frau -Fermina (Giovanna Mezziogiorno)- und verliebt sich sofort in sie. Er eilt nach Hause und schreibt ihr einen Liebesbrief. Das ist der Beginn einer großen Liebesgeschichte.

Florentino und Fermina schreiben sich heimlich Briefe, bis ihr Vater dahinter kommt und die Liebe unterbindet, indem er sie wegschickt. Als Fermina wieder auftaucht und Florentino ihr erneut seine Liebe gesteht, weist sie ihn brüsk ab und heiratet den jungen Arzt Dr. Juvenal Urbino (Benjamin Bratt). Er kommt nur schwer mit dieser Zurückweisung klar und leidet. Seine Mutter hofft auf ein Wunder und schickt ihn zum Onkel Don Leo (Hector Elizondo), der ihn dann bei der Fluss-Gesellschaft arbeiten lässt. „Die Liebe in den Zeiten der Cholera“ weiterlesen

Die Legende von Beowulf (2007)

Lesezeit: 1 Minute

Die Legende von Beowulf (2007)
Originaltitel: Beowulf

Regie: Robert Zemeckis
Drehbuch: Roger Avery, Neil Gaiman
Produktion: Steve Starkey, Jack Rapke, Roger Avary
Musik: Alan Silvestri
Kamera: Robert Presley
Darsteller: Ray Winstone, Anthony Hopkins, Angelina Jolie, Robin Wright, Alison Lohman, Crispin Glover, u.v.a.
Dauer: 115 Minuten

Inhaltsangabe:

Dänemark in frühester Vorzeit: Der junge und unerschrockene Krieger Beowulf (Ray Winstone) steht vor dem dänischen König Hrothgar (Anthony Hopkins), der immer wieder vom Dämon Grendel (Crispin Glover) heimgesucht wird und sein Volk den Unhold fürchtet. Beowulf möchte dem König helfen und macht sich bereit für den Kampf gegen den Unhold. „Die Legende von Beowulf (2007)“ weiterlesen

La Vie en Rose

Lesezeit: 3 Minuten

La Vie en Rose (2007)

 

Regie: Olivier Dahan
Drehbuch: Olivier Dahan
Produktion: Alain Goldman, Timothy Burrill, Marc Jenny
Musik: Christopher Gunning
Kamera: Tetsuo Nagata
Darsteller: Marion Cotillard, Sylvie Testud, Pascal Greggory, Emmanuelle Seigner, Jean-Paul Rouve, Gérard Depardieu, u.v.a.
Dauer: 140 Minuten

Inhaltsangabe:

Edith Piaf (Marion Cotillard), geboren als Édith Gassion im Dezember 1915 in Paris, wuchs in sehr armen Verhältnissen auf. Die Mutter, selbst eine Sängerin, die sich selbst kaum über Wasser halten konnte, brachte das kleine Mädchen zu ihrer Mutter, die sie selbst kaum versorgen konnte. So verhungerte das Mädchen fast, bis ihr Vater, ein Zirkusartist, sie zu seiner eigenen Mutter brachte. Sie besaß ein Bordell und konnte ein kleines Mädchen gerade nicht gebrauchen.

Doch die Huren gaben ihr ein Zuhause, liebevolle Zuwendung und schenkten ihr eine kurze Zeit Liebe und Familie. Als der Vater sie wieder zu sich nahm, lernt sie das harte Leben auf der Straße kennen. Erst, als sie mit 10 Jahren begann, auf der Straße zu singen, erkannte ihr Vater, welchen Wert sie hatte. Edith Piaf verließ ihren Vater bald wieder und sang in den Pariser Straßen für ein paar Münzen. Eines Tages kommt Louis Leplée (Gérard Depardieu) vorbei und nimmt sie in sein Abendprogramm mit auf. Edith erkennt nur zaghaft das Potential, was sie mit dieser Möglichkeit machen kann. „La Vie en Rose“ weiterlesen

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