Bodyguard

Bodyguard (1992)
Originaltitel: The Bodyguard

Regie: Mick Jackson
Drehbuch: Lawrence Kasdan
Produktion: Kevin Costner, Lawrence Kasdan, Jim Wilson
Musik: Alan Silvestri
Kamera: Andrew Dunn
Darsteller: Kevin Costner, Whitney Houston, Gary Kemp, Bill Cobbs, Ralph Waite, Tomas Arana, u.v.a.
Dauer: 129 Minuten
Romanvorlage: „Bodyguard“ von Robert Tine

Inhaltsangabe:

Frank Farmer (Kevin Costner) ist Bodyguard. Gerade hat einen Job beendet, als Bill Devaney (Bill Cobbs) ihn engagieren möchte: Als Bodyguard für die Popsängerin und Schauspielerin Rachel Marron (Whitney Houston).

Denn Rachel wird bedroht. Beim ersten Besuch im Haus der Diva stellt Frank die erheblichen Sicherheitsmängel fest. Und er erfährt auch, wie sie bedroht wird. Für ihn ist es offensichtlich, sie braucht Schutz. Nur wie soll man das einer Diva erklären, die davon nichts weiß und sich so in Sicherheit wähnt. „Bodyguard“ weiterlesen

16 Blocks

16 Blocks (2006)

 

Regie: Richard Donner
Drehbuch: Richard Wenk
Produktion: Avi Lerner, Stephen J. Eads, Arnold Rifkin
Musik: Klaus Badelt
Kamera: Glen MacPherson
Darsteller: Bruce Willis, Mos Def, David Morse, Jenna Stern, Casey Sander, Cylk Cozart, u.v.a.
Dauer: 102 Minuten

Inhaltsangabe:

Jack Mosley (Bruce Willis) ist ein desillusionierter Cop, der seine Trostlosigkeit im Alkohol ertränkt. Im Job hat er kein Engagement mehr, denn die Korruption in den eigenen Reihen haben ihm den Glauben an die Gerechtigkeit geraubt.

Gerade will er Feierabend machen nach einer weiteren öden Nacht, als ihm in letzter Sekunde der Auftrag erteilt wird, einen schutzhaftierten Zeugen, nämlich den Schwarzen Eddie Bunker (Mos Def) bis 10 Uhr zum Gericht zu bringen, damit er seine Aussage machen kann gegen führende Polizeibeamte von New York. „16 Blocks“ weiterlesen

Lilien im Sommerwind

Lilien im Sommerwind (2007)
Originaltitel: Carolina Moon

Regie: Stephen Tolkin
Drehbuch: Stephen Tolkin
Produktion: Salli Newman, Tom Cox, Jordy Randall
Musik: Steve Porcaro
Kamera: Derick V. Underschultz
Darsteller: Claire Forlani, Oliver Hudson, Josie Davis, Jonathan Scarfe, Chad Willett, Jacqueline Bisset, u.v.a.
Dauer: 90 Minuten
Romanvorlage: „Lilien im Sommerwind“ von Nora Roberts

Inhaltsangabe:

Tori (Claire Forlani) hat schon seit ihrer Kindheit der Gabe der Visionen. Und gerade diese Gabe macht ihr zu schaffen, denn sie sah schon als Kind, als ihre Freundin Hope ermordet wurde, konnte aber den Täter nicht erkennen.

Als Erwachsene kehrt sie in die Stadt zurück und läuft gleich Cade Lavelle (Oliver Hudson) über den Weg. Cade ist schon seit Ewigkeiten in sie verliebt und glaubt ihr mit den Visionen. Ebenso will er wissen, was damals mit seiner Schwester Hope passiert ist. Tori ist anfangs skeptisch, was ihre Beziehung betrifft. Denn immer wieder passierte es ihr, das jemand in ihrem Leben zu Tode kam und sie möchte nicht schon wieder davon laufen. „Lilien im Sommerwind“ weiterlesen

Caché

Cachè (2005)

 

Regie: Michael Haneke
Drehbuch: Michael Haneke
Produktion: Michael André, Andrew Colton, Valerio De Paolis
Kamera: Christian Berger
Darsteller: Juliette Binoche, Daniel Auteuil, Maurice Bénichou, Annie Girardot, Walid Afkir, Bernard Le Coq, u.v.a.
Dauer: 117 Minuten

Inhaltsangabe:

Georges Laurent (Daniel Auteuil), Fernsehmoderator eines Literaturmagazins und seine Frau Anne Laurent (Juliette Binoche), Verlagsmitarbeiterin, leben ein völlig normales Leben zusammen mit ihrem Sohn Pierre (Daniel Duval). Eines Tages bekommen sie anonym eine Videokassette. Das merkwürdige: Dort ist nichts drauf, was in irgendeiner Weise beunruhigen kann. Lediglich das Haus ist darauf zu sehen, in dem sie leben.

Als sich anonyme Anrufe einstellen, wo niemand spricht, beginnt die Fassade zu bröckeln. Als die Familie dann auch noch scheinbar Kinderzeichnungen mit einem Gesicht und blutenden Hals bekommt, wackelt das gefestigte Familienleben. Anne wird langsam mißtrauisch und Georges kann es sich noch immer nicht erklären. „Caché“ weiterlesen

Mein SuB [#137]

Liebe Bücherfreunde,

es wird Zeit, dass ich dieses Rezie-Exemplar lese. Es ist schon sehr beschämend, dass ich es so lange noch nicht beachtet habe, zumal ich Stefanie Gregg eigentlich sehr gern lese, bislang jedoch nicht ihre Krimis. Das muss ich schnellstmöglichst nachholen – wie bei vielen anderen 🙂

Stefanie Gregg: Liebe, Mord und ein Glas Wein

zusammen mit Ingeborg Struckmeyer
erschienen 2016
Verlag: edition oberkassel
Seitenanzahl: 200 Seiten
ISBN-10: 395813078X
ISBN-13: 978-3958130784

Inhaltsangabe:

von edition oberkassel: „Einen Augenblick lang zögerte sie beim Aussteigen aus dem Zug, setzte aber dann entschlossen einen Fuß auf den Bahnsteig.“

So lautet der Anfang einer Geschichte, von dem die Krimiautorinnen Ingeborg Struckmeyer und Stefanie Gregg ausgegangen sind, um zwei ganz unterschiedliche Geschichten zu schreiben. Struckmeyer lässt eine Frau den Mann suchen, dem sie seit Jahren bittere Rache schwört. Doch im letzten Moment passiert etwas Unerwartetes. Bei Gregg wagt die Frau aus dem Bahnhof das erste reale Date mit einer Internetbekanntschaft. Was sie dabei vorfindet, hatte sie sich nicht erträumt.

Sie haben es nicht bei diesem einen Anfang belassen und haben sich weitere Anfänge zur Vorlage gemacht.

Ein Anfang mit zwei Enden – das ist das originelle Prinzip dieser zwanzig meisterhaften Kurzgeschichten aus zehn Anfängen. Die kleinen, literarischen Miniaturen erzählen über große und kleine Leidenschaften, über Liebe, Rache, Wut und Mord. – Ein Lesegenuss!