Brücke nach Terabithia

usaBrücke nach Terabithia (2007)
Originaltitel: Bridge to Terabithia

Regie: Gabor Csupo
Drehbuch: Jeff Stockwell, David Paterson
Produktion: Lauren Levine, Hal Lieberman, David Paterson
Musik: Aaron Zigman
Kamera: Michael Chapman
Darsteller: Josh Hutcherson, AnnaSophia Robb, Zooey Deschanel, Bailee Madison, Kate Butler, Robert Patrick, u.v.a.
Dauer: 96 Minuten
Romanvorlage: „Die Brücke nach Terabithia“ von Katherine Paterson

B000U0ZGH2Inhaltsangabe:

Jess Aarons (Josh Hutcherson) lebt abseits von der Stadt mit seinen vier Schwestern in einer herunter gekommenen Bude. Es gibt da nichts zu verschönern, die Familie lebt an der unteren Armutsgrenze und Jess muss sogar die abgetragenen Schuhe seiner Schwestern anziehen. Und in der Schule wird er ständig gehänselt. Einzig die Lauferei macht ihm Spaß und in den Ferien hat er für den Wettkampf in der Schule geübt!

Obendrein bekommt er eine neue Mitschülerin: Leslie Burke (Anna Sophia Robb)! Sie ist nicht nur klug, sondern auch noch schneller im Rennen als er! Jess‘ erste Reaktion ist Ablehnung, doch langsam baut er zu Leslie eine Freundschaft auf.

In ihrer Freizeit gehen sie gemeinsam in den Wald und schwingen sich mit dem Seil über den Fluss in ihr Reich: Terabithia! Mit viel Phantasie erleben sie Abenteuer und wilde Geschichten! Mit der Zeit wird Jess immer mutiger und beginnt sich in der Schule zu wehren.

Nur sein Vater Jesse Aaron (Robert Patrick) macht ihm das Leben schwer, gönnt ihm keine Pause und keine Auszeit! Aber durch Leslie schafft er auch diese Hürde, bis eines Tages ein Unglück passiert!

Mein Fazit:

Ich hatte überhaupt keine Ahnung, was auf mich zukommen sollte, als ich gestern nachmittag in diesen Film reinging. Wir waren auch gaaanz allein im Kino (und dabei sogar noch brav *grins*) und haben uns diese Geschichte um Jess und Leslie angesehen, die den Zuschauer langsam an die Kinderfreundschaft heran führt. Es baut sich langsam auf, das Reich um Terabithia, die guten und bösen Kobolde und Dämonen. Dabei wird einem am Ende erst klar, das ein böser Dämon realer als alles andere ist!

Bezaubernd, berührend und sehr bewegend. Ich musste mir ein paar Tränen verkneifen und ich ging dennoch mit einem Lächeln hinaus. Ein Film, der einen nachdenklich stimmt und zeigt, wie wichtig Freundschaften sind, nicht nur in der Kindheit!

Anmerkung: Die Rezension stammt vom 28.03.2008.

Veröffentlicht am 25.07.16!

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