Herzschlag für Herzschlag

usaHerzschlag für Herzschlag (1993)
Originaltitel: Heartbeat

Regie: Michael Miller
Drehbuch: Jan Worthington
Produktion: Douglas S. Cramer, Darren Frankel, Dennis Hammer
Musik: David Shire
Kamera: Kees Van Oostrum
Darsteller: John Ritter, Polly Draper, Kevin Kilner, Michael Lembeck, Nancy Morgan, Christian Cousins, u.v.a.
Dauer: 100 Minuten
Romanvorlage: „Herzschlag für Herzschlag“ von Danielle Steel

B000JCF748Inhaltsangabe:

Bill Grant (Rohn Ritter) und Adrian Towers (Polly Draper)leben und arbeiten ziemlich nah beieinander und doch lernen sie sich erst viel später kennen. Bill ist Drehbuchautor und lebt allein in Los Angelos. Er führt eine lockere Beziehung zu einer der Schauspielerin in seiner Serie, aber diese zerbricht. Er hat zwei Söhne aus erster Ehe und vermißt sie sehr. Jede Ferien verbringt er mit ihnen.

Adrian Towers ist Produzentin der Nachrichtensendungen ist mit dem gutaussehenden Steven verheiratet, der zudem noch erfolgreich in seinem Beruf ist. Einzig, das er keine Kinder will, überschattet ihre Ehe. Ansonsten ist Adrian glücklich mit ihm. Doch dann erkennt sie, das sie schwanger ist. Recht schnell eröffnet sie ihrem Mann diese Wahrheit und er zeigt sich betroffen: Er möchte dieses Kind nicht und bittet Adrian, das Kind abzutreiben. Sie kann es jedoch nicht.

Steven zieht die Konsequenz daraus und trennt sich. Er nimmt die halbe Wohnungseinrichtung mit und reicht die Scheidung ein. Just in dieser Zeit läuft ihr Bill immer wieder über den Weg und sie freunden sich an. Sie kann ihm gar nicht sagen, das sie schwanger ist oder das Steven sich von ihr getrennt hat.

Bei einem Kurzurlaub rettet sie seinem Sohn das Leben. Bill erfährt nun, das sie schwanger ist und er ist bestürzt über das rücksichtslose Verhalten ihres Mannes. Aber eben dieser Mann ist immer wieder ein Streitpunkt zwischen ihnen beiden. Und Adrian möchte, das Steven wenigstens einmal sein Kind sieht. Wie wird die Liebe zwischen Adrian und Bill sich entwickeln?

Mein Fazit:

So wie es im Buch ist, so ist es auch überwiegend im Film. Es werden nur die 9 Monate der Schwangerschaft gezeigt, in denen sich aber ein ganz Leben verändern kann. Polly Draper war mir manchmal zu unnatürlich in der Rolle, sie hat mich nicht immer überzeugt. John Ritter hingegen schon sehr, er hat mir als Schauspieler schon immer gut gefallen.

Der Film ist ganz nach Danielle Steel, trotz der nicht so glanzvollen Leistung von Polly Draper. Ich freue mich, diesen Film endlich in meiner DVD-Thek zu haben.

Anmerkung: Die Rezension stammt vom 11.04.2008.

Veröffentlicht am 03.08.15!

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