Pacific Rim

usaPacific Rim (2013)

Regie: Guillermo del Toro
Drehbuch: Travis Beacham
Produktion: Callum Greene, Jon Jashni, Mary Parent
Musik: Ramin Djawadi
Kamera: Guillermo del Toro
Darsteller: Charlie Hunnam, Rinko Kikuchi, Idris Elba, Charlie Day, Ron Perlman, Clifton Collins Jr., u.v.a.
Dauer: 131 Minuten

B00DY4RRRIInhaltsangabe:

In einer tiefen Spalte im Pazifischen Ozean haben sich Monster aus dem All eingenistet. In regelmäßigen Abständen tauchen diese Monster, auch Kaiju genannt, an den Küsten auf und verwüsten ganze Landstriche und Millionen von Menschen fallen ihnen zum Opfer. Die Welt-Gemeinschaft muss ihre ganzen Recourcen aufbringen, um gegen diese riesigen Monster erfolgreich zu kämpfen. Sie versuchen es mit riesigen Robotern, die Jaegers. Sie werden von zwei Piloten mittels einer Neuronenbrücke über ihre Gehirne gesteuert.

Doch die Kaiju lernen und entwickeln sich stets weiter und so wird es immer schwieriger, sie erfolgreich zu bekämpfen. Bei einem dieser Einsätze verliert Raleigh Antrobus (Charlie Hunnam) seinen Bruder und er zieht sich aus dem Militär zurück.

Fünf Jahre später besucht ihn Stacker Pentecost (Idris Elba), sein früherer Vorgesetzter beim Militär. Raleigh möchte eigentlich nicht mehr Pilot der Jaegers sein, aber als er die entzückende Mako Mori (Rinko Kikuchi) sieht, ist es um ihn geschehen. Nur weiß er noch nicht, das sie keine Erfahrung als Pilotin hat.

Und inzwischen ist Hong Kong von einem weiteren Kaiju bedroht!

Mein Fazit:

Den Film habe ich rein zufällig gesehen – nämlich durchs Zappen. Ich regte mich innerlich über das schlechte TV-Programm auf (soll an Weihnachten schon mal vorkommen) und schaute durch die Kanäle und blieb schließlich bei diesem hängen. Und als ich dann auch noch las, wer Regie geführt hat, da wußte ich nicht, ob ich lachen oder weinen sollte.

Ich meine, irgendwie erinnerte mich der Film an Godzilla, Jurassic Park und Transformers, alles in einem. Da war nicht so wirklich was Neues. Noch nicht einmal die Kaiju konnten mich nicht so richtig schocken, obwohl ich schon sehr schreckhaft bin. Die Kämpfe zwischen Kaiju und den Jaegers war ganz witzig und interessant, manchmal dachte ich auch: Donnerwetter, das Teil hält ja immer noch zusammen!

Und dann ist da noch das testosteron-gesteuerte Verhalten des Piloten Raleigh, der die Ehre seiner Co-Pilotin bis aufs Blut verteidigte (als ob sie das nicht selbst könnte). Ich fand diese Verhalten manchmal ein bißchen zuviel des Guten.

Eine dünne Story, ein Hau-Drauf-Held und riesige Blechbüchsen, die gegen ebensolch riesige Monster scheinbar unerschütterlich kämpfen können. Na ja, es war schon kurzweilige Unterhaltung, aber auf niedrigem Niveau. 60% ist er mir wert und angeblich ist ein zweiter Teil dazu in Planung. Da darf man aber riesig gespannt sein 🙂

Veröffentlicht am 03.01.16!

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