Ocean’s Twelve

usaOcean’s Twelve (2004)

Regie: Steven Soderbergh
Drehbuch: George Nolfi
Produktion: Jerry Weintraub, Bruce Berman, Susan Ekins
Musik: David Holmes
Kamera: Steven Soderbergh
Darsteller: George Clooney, Brad Pitt, Julia Roberts, Andy Garcia, Catherine Zeta-Jones, Matt Damon, u.v.a.
Dauer: 125 Minuten
Dies ist der 2. Teil der Danny Ocean-Reihe.

B0007WCE32Inhaltsangabe:

Drei Jahre nach dem Coup bei Casino-Besitzer Terry Benedict (Andy Garcia) sind alle elf Mitglieder von Danny Ocean’s (George Clooney) Team in alle Herren Länder verstreut und jeder verstreut seinen 16-Millionen-Dollar-Anteil auf seine Art unters Volk. Aber Terry Benedict ist in seinem Ego tief verletzt: Er möchte sein Geld wieder haben, inclusive Zinsen. Das beläuft sich auf knapp 200 Millionen Dollar! Er besucht ein Team-Mitglied nach dem anderen, um seinen Forderungen Nachdruck zu verleihen und er gibt ihnen insgesamt 14 Tage Zeit.

Das Team kommt in Amsterdam zusammen, um zu beratschlagen, was sie tun sollen. Und sie sehen ein, es bleibt ihnen nichts anderes übrig als das Geld irgendwie zusammen zu kratzen. Doch was tun? Knapp 100 Millionen Dollar müssen innerhalb kürzester Zeit besorgt werden.

Da kommt ihnen ein merkwürdiger Handel mit dem Meisterdieb gerade recht, oder auch nicht? Merkwürdig ist es schon, das sich jemand mit ihnen messen möchte. Aber damit wären alle Probleme mit Terry Benedict gelöst, oder etwa nicht?

Mein Fazit:

Nach dem ersten tollen Teil um das Team von Danny Ocean ging ich natürlich mit einer gewissen Erwartungshaltung an den zweiten Teil. Aber ich muss sagen, das ich davon nicht ganz so begeistert bin. Der Ablauf der Geschichte kann nicht soo ganz passen. Terry Benedict muss innerhalb von 24 Stunden an 10 verschiedene Orte gewesen sein (und das auch noch völlig überraschend) und das ist ja doch sehr unglaubwürdig. Auch den Coup in Amsterdam halte ich für etwas obstrus und unglaubwürdig (ein ganzes Haus hochheben – ha ha) und die Ausrüstung dafür innerhalb weniger Stunden beschaffen?

Nein, diesen Film halte ich trotz des Star-Aufgebotes für eine sehr schlechte Fortsetzung. Nichts davon hat mich wirklich beeindruckt und ich habe mich im Nachhinein etwas geärgert, das ich meine wertvolle Zeit damit verschwendet habe.

Dafür gibt es 60% von mir.

Anmerkung: Die Rezension stammt vom 16.11.2008.

Veröffentlicht am 18.03.16!

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