Fluch der Karibik

usaFluch der Karibik  (2003)
Originaltitel: Pirates of the Caribbean: The Curse of the Black Pearl

Regie: Gore Verbinski
Drehbuch: Stuart Beattie, Ted Elliott
Produktion: Bruce Hendricks, Jerry Bruckheimer, Paul Deason
Musik: Hans Zimmer, Klaus Badelt
Kamera: Dariusz Wolski
Darsteller: Johnny Depp, Orlando Bloom, Keira Knightley, Geoffrey Rush, Jack Davenport, Jonathan Pryce, u.v.a.
Dauer: 143 Minuten
Dies ist der 1. Teil der Fluch der Karibik-Reihe.

B000FO43DQInhaltsangabe:

Schon in der Kindheit – auf hoher See – lernen sich die entzückende Elizabeth Swann (Keira Knightley) und der Waisenjunge Will Turner (Orlando Bloom) kennen. Als sie ihn aus dem Wasser fischen ließ, entdeckte sie ein Piraten-Medaillon an ihm und nahm es an sich. Sie hat nicht die leiseste Ahnung, das es von einem Azteken-Schatz stammt und verflucht ist.

Acht Jahre später hat sich Elizabeth inzwischen zu einer jungen und attraktiven Frau entwickelt, während Will Turner als Schmied arbeitet. Ihr Vater Gouverneur Swann (Jonathan Pryce) wünscht, das sie eine Verbindung mit dem Commodore Norrington (Jack Davenport) eingeht. Gerade will er ihr einen Heiratsantrag machen, als sie Kopfüber in die See fällt. Während sie im Wasser dahin gleitet, erzittert die Erde: Das Piraten-Medaillon erweckt für kurze Zeit zum Leben und es scheint einen Ruf auszustrahlen!

Captain Jack Sparrow (Johnny Depp) ist wirklich vom Pech verfolgt. Gerade so mit trockenen Fuß kehrt er in den Hafen von Port Royal ein, als er sich der Tatsache konfrontiert sieht, das er nicht nur unerwünscht ist, sondern auch noch gehängt werden soll. Dabei will er doch eigentlich nur ein Schiff kapern, um seiner „Black Pearl“ hinterher zu jagen. Vor zehn Jahren ist sie ihm durch eine Meuterei – angestachelt vom legendären Barbossa (Geoffrey Rush) – entwendet worden.

Als er gerade sein Dasein im Gefängnis von Port Royal fristet, erscheint die Black Pearl auf mysteriöse Weise. Die Crew ist furcheinflößend, brutal und ein wenig tolpatschig. Aber sie entführen Elizabeth und das kann Will Turner kaum auf sich sitzen lassen. Er kann Jack Sparrow für den verrückten Plan gewinnen (zumal es für Jack die günstigste Gelegenheit ist), sie zu retten und gemeinsam lassen sie sich auf ein Abenteuer ein. Doch Jack Sparrow ist viel zu gerissen, um sich einfach so für irgendwelche Zwecke einspannen zu lassen. Das Chaos nimmt seinen Lauf …

Mein Fazit:

Aufgrund des Kinobesuches im dritten Teil habe ich mir heute beim Bügeln den ersten Teil zusammen mit meinem Sohn angesehen. Es war das … xte Mal? Immer wieder spannend und zugleich herzzerreißend komisch die Szene schon gleich am Anfang mit dem Schiff.

Johnny Depp fühlt sich sehr wohl in der Rolle des Captain Jack Sparrow. Damit hat er bewiesen, das er auch komische Rollen für das Mainstream-Kino spielen kann. Ein Pirat der extra-Klasse, in jeder Sekunde ist er überzeugend und kraftvoll. Keira Knightley und Orlando Bloom sorgen für das romantische Gegenstück, ein schönes Paar, wie ich finde!

Die Stunts und Special-Effects sind klasse gemacht und die Geschichte ist verständlich, dennoch muss man schon etwas auf die Dialoge aufpassen, denn von den Dialogen lebt der Film!

Ein Spaß für die ganze Familie, den man sich nicht entgehen lassen sollte!

Anmerkung: Die Rezension stammt vom 05.04.2008.

Veröffentlicht am 25.05.16!

4 Gedanken zu „Fluch der Karibik

  1. Ich finde Teil 1-3 alle ganz gut; nur der 4. geht gar nicht mehr 😉 Orlando und Keira fehlen einfach und auch die Story ist viel zu konfus und eher langweilig.

    • Den vierten Teil habe ich auch schon gesehen – aber nicht für gut befunden und auch nicht rezensiert. Nun kommt auch noch ein fünfter Teil!!!!

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