Transformers – Die Rache

Transformers – Die Rache (2009)
Originaltitel: Transformers: Revenge of the Fallen

Regie: Michael Bay
Drehbuch: Ehren Kruger, Roberto Orci
Produktion: Kenny Bates, Michael Bay, Ian Bryce
Musik: Steve Jablonsky
Kamera: Ben Seresin
Darsteller: Megan Fox, Shia LaBeouf, Josh Duhamel, Hugo Weaving, John Turturro, Ramon Rodriguez, u.v.a.
Dauer: 150 Minuten
Dies ist der 2. Teil der Transformers-Reihe.

Inhaltsangabe:

Sam Witwickys (Shia LaBeouf) Abenteuer mit den Autobots ist nun zwei Jahre her. Er ist noch immer mit der bezaubernden Mikaela Banes (Megan Fox) befreundet und nun steht seine College-Zeit an. Und gerade, als er seine Koffer packt, fällt ihm ein Splitter vom All Spark in die Hände. Und damit beginnt das Verhängnis: Plötzlich sieht er seltsame Symbole und kann innerhalb von wenigen Sekunden ein ganzen Astrologie-Buch durchlesen.

Alle denken an einen Nervenzusammenbruch! Doch Optimus Prime weiß es besser: Die Decepticons sind wieder da, im Auftrag von „Fallen“, der Rache nehmen will an Optimus Prime. Außerdem sucht er Sam, denn er trägt den Schlüssel zu einer alles vernichtenden Maschine in sich – in Form dieser Symbole, die eine Wegbeschreibung darstellen.

Ein zunächst ungleicher Kampf beginnt und Sam ist mal wieder voll und ganz gefordert!

Mein Fazit:

Ich habe den ersten Teil ja schon toll gefunden, mit den Maschinen, die auf berührende Weise menschliche Züge haben. Und auch in dem Nachfolger ist es nicht viel anders. Autobots, die sich ständig zanken, bockig sind oder sogar pupsen können. Genial, kann ich da nur sagen. Und natürlich ist es eine Material-Schlacht sondergleichen, es knallt, blitzt und donnert in einer Tour und man muss schon stark sein, um das 150 Minuten (bis auf kleine Pausen) auszuhalten. Die Verwandlungen von Maschinen zu Robotern ist noch gigantischer, noch spektakulärer.

Die Story ist oberflächlich und scheint nur ein Abklatsch vom ersten Spielfilm zu sein. Sam ist nach wie vor ein normaler Junge, der um Unabhängigkeit kämpft – auch von den Autobots. Und natürlich gibt es auch wieder ein Wiedersehen mit seinen völlig normalen Eltern.

Alles in allem ein toller Spaß im Kino, am heimischen Fernseher ist das Vergnügen sicher nicht ganz so stark. Alles in allem ist er mir 80% wert.

Anmerkung: Die Rezension stammt 01.09.2010!

Veröffentlicht am 19.05.17!

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