I, Robot

Lesezeit: 2 Minuten

usaI, Robot (2004)

 

b0002zuhp6Regie: Alex Proyas
Drehbuch: Akiva Goldsman, Jeff Vintar
Produktion: Wyck Godfrey, Laurence Mark, John Davis
Musik: Marco Beltrami
Kamera: Simon Duggan
Darsteller: Will Smith, Bridget Moynahan, Bruce Greenwood, Shia LaBeouf, Alan Tudyk, James Cromwell, u.v.a.
Dauer: 115 Minuten
Romanvorlage: „Ich, der Roboter“ von Isaac Asimov

Inhaltsangabe:

Weit in der Zukunft: Im Jahre 2035 leben nicht nur Menschen auf der Welt, sondern auch Roboter. Sie sollen das Leben der Menschen erleichtern. Sie kümmern sich um den Haushalt, um die Kinder und auch mal um die Notfall-Medizin. Kurzum: Sie sind freundliche Maschinen, die sich um alles lästige im Leben kümmern.

Detective Del Spooner (Will Smith) traut diesen Maschinen nicht. Er glaubt, sie können auch schlecht sein, kriminelle Energien besitzen. Tatsächlich, als der Erfinder der Roboter, Dr. Alfred Lanning (James Cromwell), eines scheinbaren Selbstmordes stirbt, glaubt Detective Spooner gleich, es war Sonny (Alan Tudyk). Zusammen mit der Roboter-Psycholgin Dr. Susan Calvin (Bridget Moynahan) versucht er den Dingen auf den Grund zu gehen. Aber irgendetwas paßt ganz gewaltig nicht ins System.

Spätestens, als er selbst von bösen Robotern angegriffen wird, weiß er, das er sich noch einmal intensiver mit Dr. Lannings Vermächtnis beschäftigen muss.

Mein Fazit:

Ein unglaubliches Action-Spektakel und ein Highlight an Special-Effects!

Ob man es nun wahr haben will oder nicht, die Roboter sehen täuschend echt aus. Natürlich ist das alles Computer-Animation oder Trick oder was auch immer. Aber sie wirken echt und das macht einen schon ganz gruselig. Die Story selbst ist nicht so besonders stark. Aber das wird durch die Special-Effects und das Tempo um Längen wieder wett gemacht.

Will Smith konnte mich auch in diesem Film wieder mal überzeugen, aber es fehlte etwas an dem spritzigen Charme, den er sonst in seinen Filmen versprüht.

Alles in allem ein Film, den man sich ansehen sollte und der auch im Gedächtnis bleibt. Zwar viel Action (und ewig Geballer ohne Munitionsverlust?!), aber dennoch sehenswert!

80% von mir für diesen Film!

Anmerkung: Die Rezension stammt vom 12.05.2008.

Veröffentlicht am 13.10.16!

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