King Kong (2005)

Lesezeit: 3 Minuten

King Kong (2005)

 

Regie: Peter Jackson
Drehbuch: Fran Walsh, Philippa Boyens
Produktion: Carolynne Cunningham, Jan Blenkin, Fran Walsh
Musik: James Newton Howard
Kamera: Andrew Lesnie
Darsteller: Naomi Watts, Jack Black, Adrien Brody, Andy Serkis, Colin Hanks, Thomas Kretschmann, u.v.a.
Dauer: 187 Minuten
Romanvorlage: „King Kong“ von Merian C. Cooper

Inhaltsangabe:

New York, 30er Jahre: Carl Denham (Jack Black) ist ein erfolgloser Film-Produzent, der eine Pleite nach der nächsten erlebt. Gerade, als die Geldgeber ihm die Polizei auf den Hals hetzt, kann er sich mit seinem Freund und Drehbuchautor Jack Driscoll (Adrien Brody), dem Schauspieler Bruce Baxter (Kyle Chandle und der etwas naiven, aber schönen Ann Darrow (Naomi Watts) mit einem Schiff absetzen. Er hat von einer Insel gehört, die viele Geheimnisse birgt.

Tatsächlich treffen sie auf die Insel namens „Skull Island“. Was sie aber nicht wußten: Die Insel wird von Eingeborenen gewohnt, die aggressiv und bar jeder Zivilisation sind. Außerdem ist eine riesige Mauer ringsum die Insel errichtet und Carl Denham fragt sich, was es damit aufsich hat. Als die Eingeborenen Ann entführen, um sie „zu opfern“, folgen Jack und Carl ihr und stoßen dabei auf einen riesigen Menschenaffen (Andy Sirkis).

Der Affe nimmt sie mit. Er nimmt solche Dimensionen an, das Ann in seine Hand paßt. Nach anfängler Skepsis scheint der Affe Ann immer mehr zu mögen und auch sie ist ihm freundlich zugetan, nachdem sie ihre erste Angst überwunden hat. Die Schiff-Crew und das Team um Carl Denham nehmen die Verfolgung von Ann auf, um sie zu retten. Doch sie haben nicht bedacht, das sie auf eine Insel geraten sind, wo es noch urzeitliche Wesen gibt, die fast allesamt Fleischfresser sind.

So wird der Trip auf der Insel nicht nur zum Abenteuer, sondern auch zum Kampf ums Überleben!

Mein Fazit:

Die Geschichte um King Kong ist Kult.

Soviel steht fest! Aber Peter Jackson hat sich wahrlich selbst übertroffen. Knapp 190 Minuten Spannung, wobei die erste halbe Stunde die ruhigste davon war. Ich dachte, wenn es so weitergeht, schaffe ich den Film nie! Aber er wurde dann richtig spannend und beeindruckend.

Die Kampf-Szenen zwischen King Kong und den Tyrannus Rex sind echt stark gemacht. Es hat mir sehr beeindruckt. Auch, wie echt der Affe wirkt mit seinen Gesten und Blicken. Ich hatte nicht eine Sekunde das Gefühl, das es irgendwie Trick ist! Der Mittelteil des Films -der auf der Insel- ist nichts für zartbesaitete Menschen. Zuweilen musste ich ganz schön schlucken, was da so an Viechern rumlief!

Aber auch der Teil in New York war sehr beeindruckend. Und ich war zum Schluss auch sehr traurig. Ohne Worte kam das Gespann King Kong – Ann aus und dennoch hat man gespürt, wie sehr sie sich liebten. Ich hab‘ hier Rotz und Wasser geheult, sehr bewegend, ohne das es dabei kitschig wirkte.

Für mich ist es ein unvergessener Film-Abend und dieser Film gehört zu den wenigen, die von mir volle 100% bekommen!

Anmerkung: Die Rezension stammt vom 25.03.2008.

Veröffentlicht am 19.02.18!

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