Der Polarexpress

Lesezeit: 2 Minuten

Der Polarexpress (2004)
Originaltitel: The Polar Express

Regie: Robert Zemeckis
Drehbuch: Robert Zemeckis, William Broyles Jr.
Produktion: Tom Hanks, Steve Starkey, Jack Rapke
Musik: Alan Silvestri
Kamera: Don Burgess
Darsteller: Tom Hanks, Michael Jeter, Peter Scolari, Nona M. Gaye, Leslie Zemeckis, Eddie Deezen, u.v.a.
Dauer: 100 Minuten
Romanvorlage: „Der Polarexpress“ von Chris van Allsburg

Inhaltsangabe:

Am Abend vor Weihnachten liegt ein kleiner Junge in seinem Bett. Er hat so viele schlechte Dinge gehört, das er an den Weihnachtsmann nicht mehr wirklich glaubt. Jedoch – fünf Minuten vor zwölf, taucht plötzlich vor seinem Haus eine riesige Lokomotive auf: Der Polarexpress! Der Schaffner, ein freundlicher Mann mit einer seltsamen Uhr, scheint ihn schon erwartet zu haben. Dennoch zögert der kleine Junge. Er kann nicht glauben, das der Zug zum Nordpol fährt, wo ja angeblich der Weihnachtsmann wohnt!

Dennoch springt der kleine Junge auf und geht zu einigen anderen Kindern ins Abteil. Völlig fassungslos läßt er ein atemberaubendes und unvergeßliches Abenteuer auf sich zukommen!

Mein Fazit:

Ich hatte den Film schon vor zwei Jahren zu Weihnachten mit Daniel gesehen, dennoch war es für mich auch gestern abend im TV wieder ein unbeschreibliches Erlebnis. Die Tatsache, das hochrangige Produzenten und Tom Hanks an der Produktion beteiligt war, zeigt, wie wichtig ihnen das Projekt am Herzen lag. Und diese Liebe zu diesem Film wird in jeder Sekunde deutlich.

Detailgetreu und mit wunderschönen Bildern geht das Abenteuer mit dem kleinen Jungen los, der keinen Namen hat. Somit kann sich jeder Junge auf der Welt mit ihm identifizieren. Auch die anderen Kinder, im Wesen unterschiedlich, sind vertretend für alle Kinder dieser Welt.

Es kommt nicht auf die Kommerziellisierung von Weihnachten an, sondern an den Glauben und auf die schöne Zeit davor, wo man auf den Weihnachtsmann wartet. Es geht nicht darum, die Playstation 3 oder einen neuen Fernseher zu bekommen, sondern um einfache Dinge wie Freundschaft, Liebe und Zuneigung, die bekanntermaßen ja nicht mit Geld zu bezahlen sind.

Ein Film, der Jung und Alt im Herzen berührt und ein lachendes und ein weinendes Auge aufs Gesicht zaubert. Ich hoffe, dieser Film wird jedes Weihnachten zum Pflicht-Programm gehören.

Anmerkung: Die Rezension stammt vom 27.12.2007.

Veröffentlicht am 09.12.18!

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