Danielle Steel: Vertauschtes Glück

Lesezeit: 2 Minuten

Danielle Steel: Vertauschtes Glück

Originaltitel: Mirror Image (1998)
übersetzt von Margarethe Van Pee
Verlag: Ullstein Taschenbuch-Verlag
Seitenanzahl: 399 Seiten
ISBN-10: 3548259677
ISBN-13: 978-3548259673

Inhaltsangabe:

Als Halbwaisen wachsen die eineiigen Zwillige Olivia und Victoria Henderson auf dem Landgut Croton-on-Hudson auf. Ihr Vater Edward Henderson kann sie auch nicht auseinander halten, obwohl sie vom Wesen her sehr verschieden sind. Olivia ist eher die bescheidene, häusliche Person. Sie führt mit Hingabe und Perfektion den Haushalt ihres Vaters, während Victoria eher wild und unbezähmbar ist. Sie fährt heimlich Auto, raucht und möchte an der Frauenrechts-Bewegung teilnehmen.

Während eines längeren Aufenthaltes in New York verliebt sich Victoria in den verheirateten Toby Whitticomb. Er hat den gefürchteten Ruf, sich an unschuldige Mädchen ranzumachen und mit ihnen zu spielen, bis er dann wieder zu seiner Frau zurückkehrt. Als die Affäre von Victoria und Toby public wird, kehrt Edward Henderson mit seinen Töchtern nach Croton-on-Hudson zurück. Um den Namen der Familie wieder herzustellen, soll Victoria Charles Dawson heiraten. Er ist Witwer und braucht eine Mutter für seinen Sohn.

Nur schwer findet sich Victoria mit der Rolle ab und das erste Jahr der Ehe gleicht einem Fiasko. Als schließlich der erste Weltkrieg ausbricht, sieht Victoria ihre Chance: Sie geht nach Europ, während Olivia ihren Platz neben Charles Dawson einnimmt. Eigentlich sollte Olivia entrüstet sein, wäre sie nicht schon seit Jahren in Charles verliebt. Doch für Victoria wird eine Reise ohne Widerkehr.

Mein Fazit:

Das Buch ist sicher eine Abwechslung gegenüber den anderen Romanen dieser Autorin. Aber ich kann leider nicht sagen, das es mich besonders gefesselt hat. Ich finde, es zeichnet sich nur durch die verschiedenen Charaktere der Zwillinge aus, ansonsten ist es einfach zu sehr vorhersehbar. Ich hoffe, das die Autorin bald wieder spannendere Bücher schreibt.

Anmerkung: Die Rezension stammt aus September 2003.

Veröffentlicht am 09.12.18!

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