Meine wilden Töchter

Lesezeit: 2 Minuten

usaMeine wilden Töchter (2002)
Originaltitel: 8 Simple Rules… for Dating My Teenage Daughter

b000qfcdaoRegie: James Widdoes, Lynn M. McCracken, Robby Benson
Drehbuch: Tracy Gamble, W. Bruce Cameron
Produktion: Michael Bostick, Tom Shadyac, Alan Padula
Musik: Dan Foliart, John Adair
Kamera: Bruce L. Finn
Darsteller: David Spade, Katey Sagal, Kaley Cuoco, James Garner, Amy Davidson, Martin Spanjers, u.v.a.
Dauer: ca. 30 Minuten pro Folge

Inhaltsangabe:

Die Familie Hennessy lebt in einem Vorort von Chicago. Paul (John Ritter) ist ehemaliger Sportjournalist und nun Kolumnist, um von zu Hause arbeiten zu können. Cate (Katey Sagal) ist Krankenschwester und die Seele der Familie. Die Teenager Bridget (Kaley Cuoco), Kerry (Amy Davidson) und Rory (Martin Spanjers) bringen ihre Eltern mit den normalen alltäglichen Teenager-Problemen regelmäßig auf die Palme. Vor allen Dingen Paul hat Schwierigkeiten, denn seine Töchter sind nicht mehr die kleinen Mädchen von einst und sämtliche Verehrer nimmt er genau unter die Lupe und zeigt ihnen: Wenn sie seinen Mädchen weh tun, tut er ihnen weh.

Doch plötzlich stirbt Paul und bringt das Gefüge der Familie durcheinander. Cate ist mit den drei Kindern nun allein und bekommt (vermeintliche) Unterstützung von ihrem Vater (James Garner) und ihrem Neffen C.J. (David Spade). Und manchmal denkt sie, dass sie in einem Irrenhaus ist.

Mein Fazit:

John Ritter war mir eigentlich schon immer ganz sympathisch und als ich Katey Sagal als Cate Hennessy erkannte, dachte ich mir, schaue ich mir mal die Serie an. Die quirligen Mädchen und Rory rundeten das Bild einer normalen chaotischen Familie ab und bei den Problemen, die einen mehr oder weniger bekannt vorkommen, hat man auch so seinen Spaß.

Sehr traurig wurde es, als John Ritter zu Beginn der dritten Staffel stirbt und er natürlich auch in der Serie sterben musste. Die Produzenten haben gut reagiert und das neue Drehbuch entsprechend umgesetzt. Alle Darsteller haben toll und überzeugend gespielt.

Alles in allem ist es eine sehr unterhaltsame Serie, die meines Erachtens nach viel zu abrupt endete. Es gab sicher noch mehr Stoff für eine Fortsetzung. Dennoch habe ich die Familie immer wieder gern gesehen.

Von mir bekommt die Serie 85%.

Anmerkung: Die Rezension stammt vom 14.02.2012!

Veröffentlicht am 28.11.16!

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