Hart aber herzlich: Tod einer Freundin

Hart aber herzlich: Tod einer Freundin (1994)
Originaltitel: Hart to Hart: Home Is Where the Hart Is

Regie: Peter H. Hunt
Drehbuch: Lawrence Hertzog
Produktion: James Polster, Stefanie Powers, James G. Hirsch
Musik: Arthur B. Rubinstein
Kamera: Roy H. Wagner
Darsteller: Robert Wagner, Stefanie Powers, Lionel Stander, Alan Young, Howard Keel, Maureen O’Sullivan, u.v.a.
Dauer: 89 Minuten
Dies ist der 2. Teil der „Hart aber herzlich“-Reihe.

Inhaltsangabe:

Jennifer Hart (Stefanie Powers) erfährt vom Tod ihrer Freundin Elinor. Elinor lebt an der Ostküste in einem kleinen Städtchen namens „Kingman’s Ferry“, das ihr auch noch gehört. Gerade noch rechtzeitig erreicht Jennifer mit ihrem Mann Jonathan (Robert Wagner) die Beerdigung. Gleich darauf werden sie von den Stadtbewohnern beschmipft, das doch in der Stadt was getan werden müßte.

Jennifer und Jonathan sind ratlos. Anwalt Trout (Roddy McDowall) klärt sie auf: Elinor hat Jennifer die Stadt vererbt. Zugleich bittet die tote Freundin auch, ihre Geschichte „zu Ende“ zu bringen. Das Paar ist ratlos und beginnt sich langsam umzuhorchen. Sie stoßen auf einige Ungereimtheiten: Jeden Abend spielt an der Promenade eine Musikkapelle, es tritt ein merkwürdiger Geruch auf und der „Hofnarr“ Charlie (Alan Young) beginnt immer mehr in Rätseln zu sprechen.

Als der Bürgermeister tot aufgefunden wird, machen sich Jonathan und Jennifer selbst auf die Suche nach dem Mörder und der unvollendeten Geschichte.

Mein Fazit:

Eine weitere amüsante Geschichte um das ewig verliebte Paar Jennifer und Jonathan Hart. Dabei stach dieses Mal jedoch jemand anderes in den Vordergrund: Alan Young! Er hat den verrückten Charlie sowohl glaubhaft wie auch sympathisch rüber gebracht. Erst in den letzten 15 Minuten habe ich diese Rolle durchschaut und dann kam das berühmte „Aha“.

Die Geschichte selbst ist spannend, die verworrenen Stränge verdichten sich und entknoten sich fast erst zum Schluß. Nur echte Krimi-Fans würden eine gewisse Vorhersehbarkeit erkennen.

Ich hatte an diesem Film meinen Spaß, es war eine schöne Unterhaltung, die mich zuweilen zum Schmunzeln brachte. Schön!

Anmerkung: Die Rezension stammt vom 07.04.2008.

Veröffentlicht am 21.07.17!

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