Gefährliche Brandung

Lesezeit: 2 Minuten

Gefährliche Brandung (1991)
Originaltitel: Point Break

Regie: Kathryn Bigelow
Drehbuch: W. Peter Iliff
Produktion: Robert L. Levy, Peter Abrams, James Cameron
Musik: Mark Isham
Kamera: Donald Peterman
Darsteller: Patrick Swayze, Keanu Reeves, Gary Busey, Lori Petty, John C. McGinley, James LeGros, u.v.a.
Dauer: 122 Minuten

Inhaltsangabe:

Johnny Utah (Keanu Reeves) hat gerade seine Ausbildung beim FBI beendet, als er nach Los Angeles versetzt wird. Dort nimmt ihn Angelo Pappas (Gary Busey) unter die Fittiche, der noch immer die Präsidenten jagt, die nur zu bestimmten Zeiten und ziemlich professionell Banküberfälle verüben.

Nach all der Zeit wissen sie schon immerhin, dass es Surfer sein müssen. Und so versucht sich Johnny in die Szene einzuschleusen. Dabei trifft er als allererste auf Tyler (Lori Petty), in die er sich obendrein auch noch verliebt.

Lori macht Johnny mit Bodhi (Patrick Swayze) bekannt, für den Surfen nicht nur ein Sport, sondern eine Lebensphilosophie ist. Johnny ist fasziniert von der Truppe und lässt sich immer mehr auf die Magie, die ihre Lebensweise ausübt. Währenddessen laufen die Ermittlungen gegen die „Präsidenten“ weiter, aber sie haben offenbar die Falschen im Visier gehabt!

In Johnny kommt ein Verdacht auf. Ist Bodhi etwa der Kopf der Bande? Und wie kann er Lori dabei heraushalten?

Mein Fazit:

Ein Film, der immer wieder sehenswert ist, nicht zuletzt durch die tollen Action-Szenen und das Lebensgefühl des immerwährenden Sommers. Wer möchte nicht abends mal am Strand Lagerfeuer machen und feiern? Wer hätte nicht auch Lust, in einer lauen Sommernacht im seichten Wasser zu sitzen und mit einem Kerl rumknutschen, der auch noch gut aussieht?

Der Film bietet alles, was das Herz braucht: Romantik, Abenteuer, gute Musik und jede Menge spannende Momente, wo man den Atem anhält. Sei es bei den Riesenwellen oder dem Fallschirm-Sprung. Johnny Utah, toll gespielt von Keanu Reeves, ist dabei hin und her gerissen zwischen seinem Job und der Sympathie für die lockere und leichte Lebensweise. Er möchte dabei sein, aber er weiß auch ziemlich schnell, dass diese Menschen sehr gefährlich und unberechenbar sind.

Patrick Swayze als Surfer hat auch was für sich. Er ist ein sehr wandlungsfähiger Schauspieler gewesen und hat auch die Rolle des Bodhis, der irgendwie nicht von dieser Welt scheint, wunderbar und obendrein noch sexy verkörpert.

Für mich war es ein großes Wiedersehen und auch wenn ich ihn schon einige Male gesehen habe, war der Film durchaus spannend und packend. Von mir bekommt er 90%.

Veröffentlicht am 21.05.18!

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