Die drei Musketiere (1993)

Die drei Musketiere (1993)
Originaltitel: The Three Musketeers

Regie: Stephen Herek
Drehbuch: David Loughery
Produktion: Roger Birnbaum, Joe Roth, Jon Avnet
Musik: Robert Elhai, Michael Kamen
Kamera: Dean Semler
Darsteller: Charlie Sheen, Chris O’Donnell, Kiefer Sutherland, Tim Curry, Rebecca De Mornay, Oliver Platt, u.v.a.
Dauer: 105 Minuten
Romanvorlage: „Die drei Musketiere“ von Alexandre Dumas

Inhaltsangabe:

D’Artagnan (Chris O’Donnell), ein junger, mutiger und unerschrockener Mann aus der Provinz, reitet nach Paris, um sich den Musketieren anzuschließen. Kaum in Paris angekommen, hat er gleich drei Duelle am Hals, ausgerechnet mit den berühmtesten der drei Musketiere: Aramis (Charlie Sheen), Athos (Kiefer Sutherland) und Porthos (Oliver Platt).

Doch die drei Musketiere werden vom Kardinal Richelieu (Tim Curry) gesucht, denn eigentlich dieser das Korps der Musketiere aufgelöst, da er befürchtet, das sie aufgrund ihres Treue-Schwures ihm im Weg sein könnten. Er möchte die Macht der Krone ansich reißen und intrigiert hinterm Rücken des jungen Königs Louis (Hugh O’Conor).

Als D’Artagnan seine Treue und seinen Mut den Musketieren beweisen konnte, stehen sie ihm gemäß dem Motto „Einer für alle – alle für Einen“ zur Seite, denn D’Artagnan hat von der Intrige erfahren, die der Kardinal spinnt. So versuchen die nun mehr vier Musketiere, den König zu retten und erleben dabei haarsträubende Abenteuer.

Mein Fazit:

Ich habe diesen Film auch endlich gesehen und ich muss sagen, ich hatte meinen Spaß. Selten habe ich soviel Witz, Charme und sprühende Romantik in einem Degen-Film gesehen.

Die Schauspieler waren allesamt bekannt und ich konnte es ihnen ansehen, das sie ihren Spaß beim Dreh hatten. Die Dialoge waren nicht immer ganz so ernst zu nehmen und so manches Fecht-Duell war bestimmt übertrieben. Aber dennoch war es für mich Unterhaltung pur und ich würde ihn mir jederzeit wieder ansehen.

Die Kostüme, die Kulisse und die ganze Atmosphäre ist glaubhaft, authentisch und einfach nur passend. Und Tim Curry als lüsterner Kardinal Richelieu ist eine Augenweide.

Von mir bekommt der Film 90% für seinen hohen Unterhaltswert.

Anmerkung: Die Rezension stammt vom 13.07.2009.

Veröffentlicht am 30.05.18!

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