Iron Man 3

usaIron Man 3 (2013)

Regie: Shane Black
Drehbuch: Shane Black, Drew Pearce
Produktion: Louis D’Esposito, Jon Favreau, Kevin Feige, u.v.a.
Musik: Brian Tyler
Kamera: John Toll
Darsteller: Robert Downey Jr., Gwyneth Paltrow, Ben Kingsley, Guy Pearce, Rebecca Hall, Don Cheadle, u.v.a.
Dauer: 130 Minuten
Romanvorlage: Comic-Verfilmung
Dies ist der 3. Teil der Iron Man-Reihe.

B00CC21FEOInhaltsangabe:

Tony Stark (Robert Downey Jr.) ist eigentlich eher gelangweilt und probiert schon eine Weile an einem Anzug herum, die sich auf Befehl selbst um Tony zusammen bauen kann. Nicht nur das, die Einzelteile können dank kleiner Düsen kilometerweit zu ihrem Ziel fliegen. Für Pepper Potts (Gwyneth Paltrow) stellt sich die Frage, wer oder was Iron Man  und wer oder was Tony Stark wirklich ist. Ihre Beziehung steht auf der Kippe.

James Rhodes (Don Cheadle) hat nun ebenfalls einen Anzug ist in offizieller Mission als War Machine unterwegs. Und James ist es auch, der ihm von einem sogenannten „Der Mandarin“ (Ben Kingsley) erzählt, der die USA mit markigen Worten bedroht und mit merkwüdigen Bombenanschlägen terrorisiert. Es finden sich keine Bomben-Fragmente an den Orten.

Als die Gruppe der Terroristen sein Haus in Malibu unter Beschuss nehmen und einfach alles zerstören, sieht Tony sich gezwungen zu handeln. Dabei wird nicht nur sein Anzug, sondern auch er auf eine harte Probe gestellt.

Mein Fazit:

Ach, ich mag Robert Downey Jr. und ich mag Iron Man, eines der wenigen Comic-Verfilmungen, die ich wirklich gerne sehe. Vielleicht liegt es am Anzug, vielleicht ist es aber auch der unwiderstehliche Charme der einzelnen Figuren, die immer wieder mit Wortwitz und Humor die Situation meistern.

Die Action ist auch hier nicht zu verachten, ich finde die Sequenzen mit dem Anzug immer wieder faszinierend und äußerst glaubhaft gelungen. Und hier wurde mal besonders tief in die Trickkiste gegriffen mit dem Anzug, der sich selbst auf Befehl an Tony Starks Körper zusammen setzt. Ganz witzig auch im Kampf: Seine früheren Prototypen tauchen ebenfalls auf und glänzen durch ihre technischen Macken – göttlich! Ich hab‘ mich weggelacht.

Ansonsten finde ich das Grund-Thema – nämlich Terrorismus – durchaus aktuell und brisant. Und hier wurde noch eine besonders perfide Variante gezeigt: Die Menschen sind die Bomben selbst, ohne Rückstände zu hinterlassen. Gruselig!

Alles in allem ein sehr unterhaltsamer Film mit einem sehr einsichtigen Tony Stark. Mal schauen, ob Iron Man noch einmal in die Kinos zurückkommt! Dieser Teil bekommt 90% von mir.

Veröffentlicht am 03.01.16!

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