Solange du da bist

Lesezeit: 2 Minuten

Solange du da bist (2005)
Originaltitel: Just like heaven

Regie: Mark Waters
Drehbuch: Peter Tolan, Leslie Dixon
Produktion: Walter F. Parkes, Laurie MacDonald, Veronica Brooks
Musik: Rolfe Kent
Kamera: Daryn Okada
Darsteller: Reese Witherspoon, Mark Ruffalo, Donal Logue, Ben Shenkman, Dina Spybey, Dina Waters, u.v.a.
Dauer: 95 Minuten
Romanvorlage: „Solange du da bist“ von Marc Levy

Inhaltsangabe:

Elisabeth Martinson (Reese Witherspoon) lebt als Ärztin in San Franzisco. Privatleben kennt sie nicht. Die Menschen, denen sie in der Notaufnahme helfen kann, sind ihr viel wichtiger. Und gerade ist sie zur Oberärztin befördert worden, als sie auf dem Nach-Hause-Weg einen schweren Unfall erleidet.

David Abbott (Mark Ruffalo) will über den Tod seiner Frau hinweg kommen und sucht sich daher ein neues Apartment und weiterhin Trost im Alkohol. Schließlich kann er ein atemberaubendes möbliertes Apartment finden und bezieht es. Plötzlich steht eine kleine zierliche junge Frau vor ihm und behauptet, sie würde in diesem Apartment leben.

David kriegt zuviel und glaubt an Halluzinationen. Doch die junge Frau kommt immer wieder, beschimpft ihn und nörgelt. Sie stellt sich als Elisabeth vor, weiß aber ansonsten sehr wenig über sich selbst. Gemeinsam machen sie sich auf der Suche nach den Antworten von den Fragen wie „Warum kann ich durch Wände gehen?“ „Was habe ich vorher gemacht?“ „Wieso bin ich tod?“

Und während der gemeinsamen Suche nach den Antworten kommen sie sich näher. Aber dann haben sie des Rätsels Lösung und plötzlich ist höchste Eile geboten.

Mein Fazit:

Wunderbar romantisch.

Reese Witherspoon und Mark Ruffalo sind ein sehr sympathisches Paar. Und beide Rollen haben mehr Tiefgang, als man bei einem solchen Film vermuten würde. Elisabeth hat in ihrem Leben nur gearbeitet und wollte sich die schönen Dinge des Lebens für später aufheben, während David nicht über den plötzllichen und unerwarteten Tod seiner Frau hinweg kommt. Beide haben was gemeinsam: Sie haben Chancen verpaßt, die sie nun bitter bereuen.

Dennoch gibt es neben den tragischen Momenten auch lustige wie z. B. die erfolglose Suche nach einem Geisterbeschwörer oder Geister-Seher. Da kommt Darryl (Jon Heder) ins Spiel. Er ist das sprichwörtliche Salz in der Suppe, rundet das ganze ein bißchen ab und nimmt dem Film den Kitsch.

Vieles ist allerdings einfach vorhersehbar, es birgt keine echten Überraschungen.

Pop-Corn-Kino mit ein paar klitzekleinen Macken und für die Kurzweiligkeit bekommt der Film 85%.

Anmerkung: Die Rezension stammt vom 23.09.2008!

Veröffentlicht am 01.02.17!

2 Gedanken zu „Solange du da bist“

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