Bis(s) zum Morgengrauen

Lesezeit: 2 Minuten

Bis(s) zum Morgengrauen (2008)
Originaltitel: Twighlight

Regie: Catherine Hardwicke
Drehbuch: Melissa Rosenberg
Produktion: Wyck Godfrey, Greg Mooradian, Mark Morgan
Musik: Carter Burwell
Kamera: Elliot Davis
Darsteller: Kristen Stewart, Robert Pattinson, Taylor Lautner, Michael Welch, Justin Chon, Billy Burke, u.v.a.
Dauer: 122 Minuten
Romanvorlage: „Bis(s) zum Morgengrauen“ von Stephenie Meyer
Dies ist der 1. Teil der Twilight-Saga.

Inhaltsangabe:

Bella Swann (Kristen Stewart),17 Jahre alt, zieht ins regnerische Folks zu ihrem Vater, da ihre Mutter mit ihrem neuen Mann viel unterwegs ist. Eigentlich erwartet sie von dieser Stadt gar nichts, nur ein ruhiges Leben an der Seite ihres Vaters, dem Polizei-Chef.

Das ändert sich schlagartig, als sie den eigenartigen Edward Cullen (Robert Pattinson) in der Schule kennen lernt. Obwohl er sich ihr gegenüber äußerst sonderbar benimmt, zieht er sie sofort in ihren Bann. Bei einem Unfall rettet er sie aus einer gefährlichen Situation und sie kommen endlich in ein richtiges Gespräch. Dennoch beantwortet er ihre Frage, was er ist, nicht.

Als er sie einige Tage später erneut aus einer mißlichen Lage befreit und zugibt, Gedanken lesen zu können, entspannt sich eine zarte Liebe zwischen den Beiden und sie sind fortan unzertrennlich. Bella kommt ihm bald auf die Spur: Er ist ein Vampir und eigentlich hat Edward das Verlangen, sie zu beißen. Aber sie vertraut ihm.

Wirklich in Gefahr ist sie jedoch erst, als andere Vampire als die Familie Cullens nach Folks kommen und Jagd auf Bella machen.

Mein Fazit:

Mich hat das „Bis(s)“-Fieber nun vollends auch erwischt. Kürzlich erst den Roman dazu gelesen, wartete ich gespannt auf den Erscheinungs-Termin der DVD und ich war in der richtigen Stimmung, mir diesen Film anzusehen. Und ich wurde nicht enttäuscht.

Der Film hält sich bis auf wenige Kleinigkeiten an die Romanvorlage; die lockere Beziehung zu ihrem Vater, das seltsame Verhalten Edwards, Bellas Freunde und schließlich die Familie Cullen. Es paßt einfach alles herrlich zusammen und ich habe jede Minute genossen. Die Auswahl der Darsteller ist hervorragend, ich hätte mir niemand besseren als Bella und Edward vorstellen können. Zugegeben, Edward guckte mir manchmal ein bißchen zu ernst, denn eigentlich ist er ein humorvoller Vampir. Aber das war auch schon das Einzige, was ich zu bemängeln habe. Selbst die Schnelligkeit Edwards kam meiner Einschätzung nach gut rüber und die seltsame Familie Cullens, die dennoch liebenswert sind.

Der Film ist wunderbar zum Träumen, zum Entspannen und mitlieben. Von mir bekommt der Film 100% und ich freue mich schon auf den zweiten Teil, sowohl das Buch wie auch den Film.

Anmerkung: Die Rezension stammt vom 12.06.2009.

Veröffentlicht am 12.04.17!

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