Legion

Legion (2010)

 

Regie: Scott Stewart
Drehbuch: Peter Schink, Scott Stewart
Produktion: Steve Beswick, Garrick Dion, David Lancaster
Musik: John Frizzell
Kamera: John Lindley
Darsteller: Paul Bettany, Dennis Quaid, Kevin Durand, Doug Jones, Tyrese Gibson, Lucas Black, u.v.a.
Dauer: 100 Minuten

Inhaltsangabe:

Gott hat die Hoffnung in die Menschen verloren und so schickt er seinen Erzengel Gabriel, um ein Baby daran zu hindern, zur Welt zu kommen. Denn dieses Baby soll der neue Messias und somit die neue Hoffnung für die Menschheit sein.

Eigentlich soll Erzengel Michael (Paul Bettany) das Baby töten, aber er widersetzt sich Gott’s Befehl. Er sieht durchaus noch Hoffnung für die Menschen und stellt sich zusammen mit einer handvoll Leute gegen die Dämonen und Erzengel Gabriel.

Mein Fazit:

Eine alte Geschichte – neu erzählt!

Der Film beginnt damit, das Paul Bettany vom Himmel fällt und sich seine Flügel vom Rücken entfernt. Und dann sucht er die Schwangere Charlie (Adrianne Palicki), die zusammen mit einigen anderen in der Einöde von Nevada in einem Restaurant arbeitet, das auch noch sinnigerweise „Paradis Falls“ heißt.

In diesem Restaurant kommen einige unterschiedliche Leute zusammen. Und Michael ist der einzige, der wirklich Ahnung hat. Er verteilt Waffen und flößt allen ein, das Charlie unter allen Umständen beschützt werden muss. Erst ist ihnen die Situation suspekt, aber als jedoch eine alte Dame sich als Dämon entpuppt, begreifen sie, das dort was ganz großes im Gange ist.

Ich für meinen Teil kann sagen, das ich den Film nur geschaut habe, weil mein Mann sich diesem Genre gern bedient. Somit habe ich das eine oder andere Mal schon wegschauen wollen. Ganz so dramatisch fand ich es nicht, da gibt es meines Erachtens nach schlimmere … zu Verachten ist er dennoch nicht.

Für mich war das Beeindruckenste der Kampf zwischen Erzengel Gabriel (Kevin Durand) und Michael, da Gabriel ja noch seine Flügel hatte und diese im Kampf einsetzte. Paul Bettany hat mir in dem Film von allen am Besten gefallen, er machte eine gute Figur als „guter“ Engel.

Insgesamt gesehen kein wirklicher Film nach meinem Geschmack, daher gibt es nur 70% von mir.

Anmerkung: Die Rezension stammt vom 31.12.2010!

Veröffentlicht am 08.01.18!

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